Cevi -Lager

Einer unser Höhepunkt im Cevijahr ist sicher das Sommerlager. Nach einigen Jahren haben wir schon fast die ganze Schweiz durchquert. Und dabei immer wieder Neues erlebt.
Einige Lager haben wir auch mit anderen Cevi Abteilungen verbracht. So etwa mit dem Cevi St. Gallen oder dem Cevi Obertoggenburg.
Doch nicht nur während dem Sommerlager zieht es uns weg. An Pfingsten steht das traditionelle Pfingstlager auf dem Programm. Dieses nutzen wir in der Regel zur Vorbereitung des Sommerlagers. Und neben den Lagern unseres Cevi, gibt es auch immer wieder Regionallager oder Kurse, an denen einige von uns teilnehmen.

Lager » Kategorie: Lager

Bilder aus 2023

Sommerlager 2023

In diesem Jahr verbrachten wir unser Sommerlager in Hallau. Auf den Spuren von Lucky Luke folgten wir ihn in den wilden Westen. Und dort bekamen wir es auch mit den Daltons zu tun. Zusammen mit dem Cevi Obertoggenburg verbrachten wir die Woche vom 8. Juni - 15. Juni 2023 im Zelt. Unterwegs lauerten so manche Gefahren, aber auch viele lustige und abwechslungsreiche Stunden und so manches Abenteuer.
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Bilder aus 2022

Sommerlager 2022

Vom 09. Juli bis zum 16. Juli 2022 findet unser Sommerlager statt. Mit Wickie und den starken Cevianern und Cevianerinnen geht es auf grosse Fahrt. Zusammen mit dem Cevi Obertoggenburg verbringen wir eine Woche im Zeltlager in Riedern. Von dort aus fahren wir hinein ins grosse Abenteuer. Unterwegs lauern so manche Gefahren, aber auch viele lustige und abwechslungsreiche Stunden.
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Bilder aus 2021

Sommerlager 2021

Vom 10. Juli bis zum 17. Juli 2021 fand unser Sommerlager satt. Mit Pippi Langstrumpf, sowie Annika und Tommy gingen wir auf die grosse Abenteuerreise. Zusammen mit dem Cevi Obertoggenburg verbrachten wir eine Woche im Zeltlager in Schleitheim. Speziell an dieser Woche war sicher das aussergewöhnliche Wetter. Zuerst war es noch schön. Doch dann kam der Regen und der Lagerplatz wurde schlammig. Doch das tat der Stimmung keinen Abbruch.
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Bilder aus 2020

Sommerlager 2020

Vom 04. Juli bis zum 11. Juli 2020 fand unser Sommerlager satt. Mit unseren Titelhelden Eugen, Wrigley, Eduard und Bästeli verbrachten wir eine Woche in Maienfeld. Dort machten wir uns auf die Suche nach dem sagenumwobenen Fritzli Bühler, dem Helden der Lausbuben. Ob sie ihn wohl gefunden hatten und es auch der richtige war?
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Bilder aus 2019

Sommerlager 2019

Wir befinden uns im Jahre 50 v. Chr. und ganz Helvetien ist von den Römern besetzt... Ganz Helvetien? Nein! Ein kleines Lager bei Hallau hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Doch sie brauchen Hilfe von Asterix und Obelix aus Gallien. Wir schlagen unser Lager vom 6. bis 13. Juli 2019 im Norden der Schweiz auf. Und zwar in Hallau. Wie auch in den vergangenen Jahren halten wir dich jeden Tag mit neuen Fotos und einem kurzen Lagerbericht auf dem Laufenden.
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Bilder aus 2018

Sommerlager 2018

In diesem Jahr verbrachten wir unser Sommerlager im schönen Glarnerland. Genauer in Riedern. Doch so beschaulich wie es aussaht, ist es nicht. Es ging nämlich auf Schatzsuche. Auf der berühmten Schatzinsel soll es einen sagenhaften Schatz geben. Und den wollten wir in dieser Woche finden. Das Lager dauerte vom 07. – 14. Juli 2018. Mit rund 30 Kindern und ihren Leiter und Leiterinnen brachen wir in Wil auf und machten uns auf Schatzsuche. Mit dem Wetter hatten wir grosses Glück. Es gab praktisch nur Sonne. So konnten wir, neben der Schatzsuche auch auf unseren Ausflug gehen oder mal die Badi besuchen.
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Bilder aus 2017

Sommerlager 2017

In diesem Jahr verbrachten wir unser Sommerlager in Maienfeld (Kanton Graubünden). Während einer Woche begleiteten wir die fünf Freunde auf ihrer spannenden Suche nach einem Schatz. Was das wohl für ein Schatz war? Leider spielte das Wetter nicht immer so mit, wie wir uns das gewünscht hatten. Dennoch konnten wir uns auf unseren Ausflug machen, erlebten bei Geländespiele so allerhand und für die Badi hatte es auch noch gereicht.
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Bilder aus 2016

Sommerlager 2016

In diesem Jahr findet unser Sommerlager in Buttisholz statt. Während einer Woche begleiten wir Wilhelm Tell auf seinen Abenteuern durch die Urschweiz. Im Gegensatz zu anderen Jahren werden wir jeden Abend (falls es geht) die Fotos des Tages hinauf laden. Du kannst dann quasi live sehen, was bei uns im So-La so läuft. Die Wiler Nachrichten brachte am 21. Juli 2016 einen Bericht über das Sommerlager. Und am 27. Juli 2016 berichtete auch die Wiler Zeitung über das Sommerlager.
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Bilder aus 2015

Sommerlager 2015

Vom 4. – 11. Juli 2015 fand unser Sommerlager statt. In diesem Jahr zog es uns an einen bekannten Ort. Und zwar nach Hallau. Zusammen mit Ronja, der Räubertochter, wurden wir schnell in die Streitigkeiten zwischen den Familien Mattis und Borka hineingezogen. In verschiedenen Geländespielen, Ausflügen, Bastelnachmittagen und vielen mehr lernten wir Ronja und ihre Umgebung kennen und unterstützten sie bei manchem schwerem Entscheid. Auch in Bezug auf das Wetter wird dieses Lager noch in Erinnerung bleiben. So war es vor allem am Anfang der Woche sehr heiss. Doch dank unserer super Dusche und dem eigenen Pool konnten wir uns immer wieder abkühlen. Die Wiler Zeitung brachte am 24. Juli 2015 einen Bericht über das Sommerlager.
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Bilder aus 2014

Sommerlager 2014

Am Samstag, dem 5. Juli 2014, trafen sich 56 Kinder und 28 Leiter und Leiterinnen des Cevi Wil, um nach Maienfeld in das So-La zu fahren. Während einer Woche begleiteten wir Robin Hood auf seinen Streifzügen durch den Sherwood Forrest. So mussten wir ihm beim Fallen bauen helfen, trieben Geld für ihn auf oder befreiten seine Gefährten vor dem Tod. Passend zum Lagerthema besuchten wir am Dienstag das Schloss Sargans, wo wir einiges über das Leben in früheren Zeiten erfuhren. Zum Abschluss kam dann doch noch alles gut und Robin Hood wurde von König Richard begnadigt und konnte Lady Marianne heiraten. Leider war das Wetter nicht immer so gut. Ab dem Montagabend hatten wir jeden Tag mehr oder weniger viel regen. Doch trotz allem war die Stimmung immer gut. Man musste sich halt entsprechend anziehen. In der Wiler Zeitung sind einige unserer Telegramme und Fotos aus dem Lagerblog der Onlineausgabe der Wiler Zeitung erschienen. So am 08. Juli, am 09. Juli und am 15. Juli. Und am 23. Juli erschien ebenfalls in der Wiler Zeitung ein kleiner Lagerbericht unseres So-La. Am 14. August 2014 berichteten auch die Wiler Nachrichten über unser Lager. Und wer innert sich nicht an unseren Fotowettbewerb des St.Galler Tagblatts und der Migros, für den sich Wuschel und Chester in den Dreck gelegt haben. Den Wettbewerb haben wir gewonnen. Darüber berichtete natürlich auch das Migros Magazin. Und zwar in der Ausgabe vom 8. September 2014.
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Bilder aus 2013

Sommerlager 2013

Im Sommerlager reisten wir vom 06. Juli bis am 13. Juli einmal um die Welt. Der Start unserer Reise war in Hallau. Zusammen mit Phileas Foggs und seinem Begleiter Passepartout reisten wir in die USA, nach Australien, nach Indien, durchquerten Ägypten, besuchten Italien und machten einen Halt in Griechenland. Wie meistens in Hallau hatten wir super Wetter. Es regnete keinen Tropfen. So wurden wir einzig wegen den Wasserschlachten, der Badi und dem Schweiss nass. Die Wiler Zeitung brachte am 22. Juli 2013 einen Bericht über das Sommerlager. Am 15. August berichtete auch die Wiler Nachrichten über unser Lager.
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Bilder aus 2012

Sommerlager 2012

Das Sommerlager des Cevi Wil. Vom 07. – 14. Juli 2012 fuhren wir für eine Woche nach Riedern (Kanton Glarus). Dabei begleiteten wir Lucy, Sue, Peter und Edmund nach Narnia. Leider spiele das Wetter nicht immer so mit, wie es sollte, es regnete fast jeden Tag. Das macht einem richtigen Cevianer oder Cevianerin nichts aus. Die Wiler Nachrichten brachten am 13. September 2012 einen Bericht über das Lager. Und auch die Wiler Zeitung brachte am 26. Juli 2012 einen Bericht über unser Lager.
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Bilder aus 2011

Sommerlager 2011

In diesem Jahr ging es ans Mittelmeer. Genauer zu den griechischen Inseln. Während einer Woche (09. – 16. Juli 2011) verbrachten wir eine Woche im Zelt und begleiten dabei Odysseus auf seiner Irrfahrt. Die Wiler Zeitung brachte am 22. Juli 2011 einen Bericht über das Lager. Und auch die Wiler Nachrichten berichtete am 28. Juli 2011 über das Lager.
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Pfi-La 2011

Am Samstag, dem 11. Juni 2011, trafen sich einige Leiter und Leiterinnen (es waren nicht so viele) des Cevi Wil beim KGH, um in das Pfi-La aufzubrechen. Nach der Reise zum Lagerplatz richteten wir uns dort gemütlich ein. Dazwischen fuhren wir zum Klöntalersee, wo sich einige im doch recht kalten See ein Bad gönnten. Mit vielen feinen Sachen vom Grill begann ein langer Abend, der erst endete, als das Lagerfeuer langsam erlosch. Der Sonntag stand ganz im Zeichen des Tagesausfluges des So-La. Die verschiedenen Gruppen wanderten die geplante Wanderung ab, um für den Tagesausflug im So-La vorbereitete zu sein (bei bestem Wetter notabene). Nach diesem anstrengenden Tag liessen wir den Abend dann gemütlich ausklingen. Der Montag war vom Wetter her nicht mehr so freundlich. Es regnete ziemlich viel. Trotzdem mussten wir, bevor es zurück nach Wil ging, noch alles abräumen und in den Anhänger versorgen. So gingen auch diese drei Tage wie im Fluge vorbei. Und nun kann auch das So-La kommen.
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Bilder aus 2010

Sommerlager 2010

In diesem Jahr wird es gefährlich. Zusammen mit Bildo Beutling haben wir eine Reihe gefährlicher Aufgaben zu erledigen. Doch alles von Anfang an. Vom 10. bis 17. Juli 2010 verbringen wir eine Woche im Zeltlager in Grabserberg. Was da alles so los ist, nun lass dich überraschen. Der Wiler Zeitung ist nicht verborgen geblieben, dass wir im So-La waren. So erschien am 28.07.2010 ein Lagerbericht in der Zeitung. Und auch die Wiler Nachrichten berichteten am 12.08.2010 über unser Lager.
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Pfi-La 2010

Der Frühling ist endlich da und damit auch die Zeit des Pfingstlagers. Und so machten sich die Leiter des Cevi Wil auf ins Pfi-La. Wir bewohnten während eines Wochenendes, anders als gewohnt, eine Pfadihütte in Buchs. Doch die Zeit nutzten wir nicht nur für jede Menge Spass, sondern wir arbeiteten auch ernsthaft. So bereiteten wir die Ausflüge für das Sommerlager vor oder feilten noch da und dort an einem So-La Block. Ganz besonders gefreut hat uns, dass es das ganze Pfi-La über nicht geregnet hat. Und auch die Küche darf nicht vergessen werden, wurden wir doch in diesem Jahr von einem Profikoch bekocht (Gratulation zur Prüfung Jonas).
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Bilder aus 2009

Sommerlager 2009

In diesem Jahr ziehen wir ins Mittelalter. Genauer gesagt ins mittelalterliche Hallau. Während einer Woche wollen wir zusammen mit Rittern, Drachen, Königen und Prinzessinnen so manche spannende Stunde erleben (was genau verraten wir natürlich noch nicht). Sogar der Wiler Nachrichten blieb nicht verborgen, dass wir ins So-La gehen. so erschien am Donnerstag, dem 09. Juli 2009 ein Bericht über Andrea Dürrmüller. Und Andrea hat es gleich nochmals in die Zeitung geschafft. Am 30. Juli erschien ein Artikel über unser Lager in den Wiler Nachrichten. Allerdings ist da Andrea gerade am Zinn giessen und nicht am kochen, wie die Zeitung schreibt. Auch die Wiler Zeitung brach am 30. Juli einen Artikel über das Lager. Hier stimmt allerdings die Bildunterschrift.
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Pfi-La 2009

Am Samstagmorgen, dem 30. Mai 2009 trafen sich die Leiter und Leiterinnen beim KGH in Wil. Nach einer kurzen Begrüssung durch das OK (Andi und Jonas) machten wir uns auf den Weg nach Hallau. Dort angekommen bauten wir unsere Lagerinfrastruktur auf. Dazu gehörte auch ein 48-Sarasani. So konnten wir unsere Zeltbaukenntnisse etwas auffrischen. Nach einem feinen Nachtessen machten wir am Abend ein Geländespiel, bei dem sich alles ums Recycling drehte. Dabei schnitt die Seniorentruppe sensationell als Zweite ab. Doch der Abend war noch lange und einige hielten es fast bis zum Morgengrauen am Feuer aus. Der Sonntag stand dann ganz im Zeichen des Reckens für den Tagesausflug im Sommerlager. So suchten die Leiter und Leiterinnen gruppenweise nach den besten Wegen durch die Schaffhauser Landschaft. Als alle zurück waren, gab es ein grosses Barbecue (Max war Fleisch einkaufen). Der Montag ist dann schnell erzählt. Nach dem Brunch brachen wir das Lager ab und machten uns danach auf den Weg zurück nach Wil.
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Bilder aus 2008

Sommerlager 2008

In diesem Jahr sind wir eine Woche lang in Langquart im Lager. Und unserem Lagerthema entsprechend „Zeitreise“ reisen wir während einer Woche quer durch die Zeit. Begleitete werden wir von einem Professor, welcher eine Zeitmaschine erfunden hat. Am Donnerstag, dem 21. August 2008 erschien ein Artikel vom So-La in den Wiler Nachrichten.
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Pfi-La 2008

Am Samstagmorgen, dem 10. Mai 2008, trafen sich einige Leiter und Leiterinnen des Cevi Wil beim KGH. Sie wollten zusammen für drei Tage ins Pfi-La nach Landquart fahren. Nach einer kurzweiligen Zugfahrt begann das Pfingstlager allerdings nicht in Landquart, sondern in Chur mit einem Einstiegsspiel. Der Sonntag stand dann ganz im Zeichen des der Sommerlagervorbereitung. So rekognoszierten die einzelnen Gruppenleiter und Leiterinnen den Ausflug für das Sommerlager. Nun sollten alle wissen, wo sie durch müssen. Mit dem dritten Tag neigte sich das Pfingstlager bereits wieder seinem Ende entgegen. Nach einem ausgiebigen Morgenessen (natürlich mit Bratwurst und Zwiebeln) bauten wir das Lager wieder ab und es fuhren zurück nach Wil.
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Bilder aus 2007

Sommerlager 2007

In diesem Jahr zog es uns etwas weiter weg. Wir zogen für eine Woche in die Südsee, genauer auf die Insel Takapoto (in der Nähe von Büsserach SO). In dieser Woche wollten wir, unter der Leitung von Walter, die erste schweizerische Überseekolonie aufbauen. Leider führten einige unangenehme Begegnungen mit den einheimischen Insulaner dazu, dass wir diesen Versuch wieder abbrechen mussten und in die Schweiz zurückkehrten. Neben vielen aufregenden Spielen, dem Tagesausflug bliebt sicher auch das etwas spezielle Wetter noch lange in Erinnerung. Und auch die Wiler Nachrichten wurden auf uns aufmerksam.
Artikel vom Donnerstag, dem 16. August 2007.
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Pfi-La 2007

In diesem Jahr stand bereits das Pfingstlager ganz unter dem Zeichen des Sommerlagers. So beschäftigte uns etwa am Pfingstsamstag die Frage: „Wo ist Walter?“. Und am Sonntag bereiteten wir uns auf einige Programmpunkte vor, etwa den Tagesausflug. Doch trotz all der Vorbereitungen für das So-La kamen auch die gemütlichen Stunden, welche wir miteinander verbrachten, nicht zu kurz. Obwohl das Wetter etwas schlecht war, blieb auch das Pfi-La 2007 ein Anlass, den wir Cevi Leiter und Leiterinnen nicht missen möchten.
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Bilder aus 2006

Leiterinnentraining 2006

Damit wir unser Programm auch weiterhin auf einem so hohen Niveau behalten können, besuchen unsere Leiterinnen und Leiter regelmässig Kurse. Das beginnt beim Grundkurs/Nau Hau und endet bei einem der diversen J+S Kurse. Und so besuchten auch einige Leiterinnen des Cevi Wil (Jocoly, Chipoko und Rudo) das Leiterinnentraining in La Punt. Für eine Woche ging es ins schöne Engadin, genauer nach La Punt. Dort fand vom 7. – 14. Oktober das Leiterinnentraining statt. Mit dabei waren unter anderem, Iris v/o Jocoly (als Mitkursleiterin), Barbara v/o Chipoko, Fabienne v/o Rudo. Und damit sie nicht verhungerten, halfen Marcel v/o Miraculix und Carmen v/o Schöfli in der Küche mit. Nach einer anstrengenden Woche, in der viel gelernt wurde, aber es auch immer lustig zu und her ging, hiess es schon wieder Abschied nehmen und mit vielen neuen Erfahrungen ging es zurück nach Wil.
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Sommerlager 2006

In diesem Jahr zog es uns in den nördlichen Teil der Schweiz. Genauer nach Hallau im Kanton Schaffhausen. Nach zwei Jahren Lager mit dem Cevi St.Gallen führten wir in diesem Jahr das Lager wieder alleine durch. Während unserer Lagerwoche begleitete uns Manati, eine Indianerin aus dem Stamm der Wolfskrieger. Mit ihr machten wir uns auf die Suche nach den Hunden Wakondas. Neben einem Ausflug machten wir verschiedene Indianerwettkämpfe, Geländespiel, hatten zweimal ein Atelier und auch sonst war immer etwas los.
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Pfi-La 2006

Eigentlich wollten wir das diesjährige Pfi-La in Hawaii verbringen. Da die Cevikasse dies jedoch nicht zuliess, kamen wir nur bis an die deutsche Grenze. Genauer nach Hallau. Dafür richteten wir uns dort hawaiianisch ein. Nach einem anstrengenden Einstiegsprogramm vom Samstag stand dann der Sonntag ganz im Zeichen des So-La. Die einzelnen Gruppen rekognoszierten die Wanderung welche wir dann auch im Sommerlager durchführen werden. Dazwischen hatten wir aber auch Zeit untereinander und lernten einige Leiter und Leiterinnen etwas besser kennen. Leider ging das Pfingstlager nach drei Tagen schon wieder zu Ende.
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Bilder aus 2005

Sommerlager 2005

Auf nach Rom. In diesem Jahr fuhren wir wieder, zusammen mit dem Cevi St.Gallen ins Sommerlager. In diesem Jahr schlugen wir unsere Zelte bei Birmenstorf, an der Reuss auf. Während einer Woche erlebten wir, zusammen mit Quintus, wie es sich als Römer so lebt. Daneben gab es aber auch Zeit für einen Ausflug, einen Badibesuch und sonst viele spannende Stunden. Ein tolles Lager, an das wir uns noch lange erinnern werden. Wie in jedem Jahr berichtete auch die Wiler Zeitung von unserem Lager.
Artikel vom Freitag, dem 13. August 2005 Und auch die Wiler Nachrichten wurden auf uns aufmerksam.
Artikel vom Donnerstag, dem 18. August 2005.
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Pfi-La 2005

In diesem Jahr war das Pfingstlager mal etwas anders als sonst. Wir verbrachten es nämlich nicht alleine, sondern mit anderen Gruppen aus der ganzen Region Ostschweiz. Es war die Cevision 2005 angesagt. Und so zogen wir am Samstagmittag Richtung Thundorf, wo sich das Lagergelände befand. Das Lager begann mit einem grossen Geländespiel, in der jede Gruppe (Abteilung) als Bauer so viel Geld wie möglich verdienen musste . Zwischen durch gesammelten wir uns immer wieder im Festzelt. Dort fand am Abend dann auch der grosse Bauernabend statt. Mit Wetten, Singen und sonst viel Spass. Nach dem Gottesdienst am Sonntagmorgen gingen die Kinder zurück nach Wil. Die Leiter hingegen versuchten sich im Städtebau und ihren Tücken. So wurde aus dem verschlafenen Nest Glarus einer der schönsten Städte der Schweiz. Und nach dem Spiel sass man noch lange zusammen, bis es auch die letzten in die Schlafsäcke zog. Nach dem Gottesdienst vom Montagmorgen war des Pfi -La schon bald wieder zu ende. Nach dem gemeinsamen Abschied hiess es noch aufräumen und danach ging es zurück nach Wil, wo bereits eine warme Dusche wartete.
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Bilder aus 2004

Sommerlager 2004

Dieses Jahr gab es mal etwas neues. Wir führten nur ein Lager durch, ein Zeltlager. Das dafür zusammen mit dem Cevi St.Gallen. So verbrachten wir eine Woche bei Landquart. Wir widmeten uns dabei einem spannenden Kriminalfall, welche wir bis Ende Woche zu lösen versuchten. Aber natürlich waren wir nicht bloss am Observieren, Fingerabdrücke nehmen und solche Sachen. Nein wir hatten auch Zeit für unsren Ausflug, viele Spiele, den Ateliers und was weiss ich noch. In diesem Jahr brachte neben der Wiler Zeitung auch noch das St.Galler Tagblatt einen Bericht von unserem Lager heraus. Artikel vom Donnerstag, dem 15. Juli 2004 in der Wiler ZeitungArtikel vom Donnerstag, dem 15. Juli 2004 im St.Galler Tagblatt.
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Pfi-La 2004

Auch dieses Jahr fand gingen die Leiter und Leiterinnen des Cevi Wil ins Pfingstlager. Diesmal schlugen wir unsere Zelte auf dem Lagerplatz des So - La 04 in Landquart auf. So verbrachten wir drei Tage bei fast bestem Wetter. Neben dem gemütlichen Teil bereiteten wir auch noch einige Programmblöcke für das So - La vor. Da wir in diesem Jahr zusammen mit dem Cevi St.Gallen ins So - La gehen, waren auch einige aus St.Gallen bei uns im Pfingslager.
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Bilder aus 2003

Sommerlager 2003

2003 fuhren wir ins Toggenburg ins Sommerlager. Das Hauslager befand sich oberhalb von Neu St.Johann, während sich das Zeltlager weiter oben Richtung Schwägalp einquartierte. Während die Teilnehmer des Zeltes eine Woche lang das leben in einem Kloster kennenlernten, begab sich das Hauslager auf eine Weltreise. So umrundeten wir unseren Planeten innerhalb einer Woche einmal. Dank des super Wetters, es regnete nicht einmal, konnten wir alles machen, was wir wollten. Auch die Wiler Zeitung berichtete von unserem Lager. Artikel vom Freitag, dem 18. Juli 2002.
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Bilder aus 2002

Sommerlager 2002

Im Jahr 2002 ging es in die Innerschweiz. Genauer nach Einsiedeln. Das Hauslager quartierte sich im Josephsdörfli ein, während das Zeltlager ihren Platz in einem Seitental hatte. Unser Thema war "Sagen und Mythen im Abenteuerland". Und es gab einiges zu erleben. So stürmte es eines Mittags so stark, dass das Hauptzelt auf dem Zeltlagerplatz seinen Geist aufgab und einstürzte. Es ist zum Glück nichts schlimmes passiert. Und da sich neben dem Lagerplatz auch gleich ein Fluss mit einer gedeckten Holzbrücke befand, wurde diese kurzerhand zum neuen Hauptzelt. Doch auch im Haus ging es mystisch zu und her. So mussten die Kinder während dem Nachtprogramm verschiedene unheimliche Orte besuchen und wurden dort auf die Probe gestellt. Doch keine Angst, es kamen alle heil zurück. Und auch an der Presse ging unser Lager nicht spurlos vorbei. So berichtete die Wiler Zeitung gleich zweimal über unser Lager. 1. Artikel vom Freitag, dem 12. Juli 20022. Artikel vom Mittwoch, dem 24. Juli 2002
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Pfi-La 2002

Am Pfingstsamstag besammelten sich fast alle Cevi Leiter und Leiterinnen auf dem Areal der Kirchgemeinde in Wil. Das Lager begann mit einem Eisenbahn Monopoly. Das heisst, man konnte jede beliebige Strecke im Thurgau abfahren. Wer eine Strecke zuerst anfuhr, dem gehörte sie. Alle anderen welche diese Stecke nun auch befuhren, mussten zahlen. So machten wir uns gruppenweise auf den Weg. Gegen etwa vier Uhr trafen dann alle im Mounot in Schaffhausen ein. Danach ging es zu unserem Platz, wo wir unsere Infrastruktur aufstellten. Der Tag beendeten wir mit einem Nacht-OL. Hier konnte man ungestört durch die Schaffhauser Nacht irren. Während des Lagers war doch einiges los. So hatten wir an einem Abend ein Abendquiz wo jeder einen andern Leiter oder Leiterin vorstellen musste. Das war recht lustig.
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Bilder aus 2001

Sommerlager 2001

Auch im Jahr 2001 verbrachten wir das Haus und Zeltlager am gleichen Ort. Diesmal ging es ins schöne Appenzellerland nach Wolfhalden. Das Hauslager war etwas besonderes. Noch nie hatten wir ein so grosses Haus zur Verfügung. Und dann auch noch mit einem eigenen Schwimmbad. Den benutze natürlich auch das Zeltlager. Das wir doch einige heisse Tage hatten, kamen wir ausgiebig zum Baden. Doch auch die anderen Aktivitäten durften nicht fehlen. So zum Beispiel der Tagesausflug. Das Zeltlager ging gruppenweise los. Und am Abend kochten sie ihr Nachtessen auch gleich noch selber. Das Hauslager hingegen lief barfuss von Gontenbad nach Jakobsbad. Mit unserem Lagerthema ging's zurück zu den alten Römern. Wir hatten das Thema "Geheimzeichen Fisch". So durften wir jeden Tag erleben, wie das Leben der ersten Christen war.
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Pfi-La 2001

In diesem Jahr war das Pfingstlager etwas anderes als in den anderen Jahren. So nahmen wir auch die etwas älteren Kinder mit. Für das Lager baute jede Gruppe ein eigenes kleines Camp auf. Während dem Lager verbrachten sie viel Zeit miteinander. Doch es gab auch Momente, wo wir alle zusammen waren. Eine solche Gelegenheit war zum Beispiel, wenn wir ein Teil unserer Lagergeschichte erzählten. Sie handelte von fünf Geschwistern, welche in einem alten Herrenhaus die seltsamsten Dinge erlebten.
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Bilder aus 2000

Sommerlager 2000

Das Lager im Jahr 2000 war ein besonderes Lager. Wir verbrachten eine Woche in Hochwald, im Solothurner Jura. Es war das zehnte Sommerlager, das der Cevi Wil durchführte. Aus diesem Grund fanden die beiden Lager, Haus und Zelt, am gleichen Ort statt. Dadurch konnten wir viele Sachen gemeinsam machen. Leider war das Wetter nicht immer so gut. Es war eine doch recht kalte und regnirische Woche. Darunter litt auch das Zelt, welches sich für eine Nacht notfallmässig ins Haus einquartieren musste. Nichts desto Trotz hatten wir alle viel Spass. Und auch die Lagergeschichte wird uns allen noch lange in Erinnerung bleiben. Es war das Dschungelbuch. Leider verzeichneten wir auch einen negativen Rekord. So gab es noch nie so viele verletzte wie in diesem Jahr. Die Wiler Zeitung berichtete am 19. August über unser Lager.
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Bilder aus 1999

Hauslager 1999

In diesem Jahr ging es nach Einsiedeln ins Hauslager. Für einmal nahmen wir aber nicht den Zug oder das Postauto, nein wir reisten mit dem Car in die Innerschweiz. Dort ankommen nahmen wir unsere drei Lagerhäuser in Beschlag. Passend zu unserem Lagerthema „Urwald“ lagen die Häuser praktisch im Wald. Das bot natürlich viel Platz für Spiel, zum Herumtollen und auch für eine Seilbrücke. Oder wir vergnügten uns im Casino. Und als Abwechslung machten wir auch mal einen Tagesausflug hinunter nach Einsiedeln. Nach einem Stopp beim Kloster Einsiedeln zogen wir ans Strandbad des Shilsees, um dort zu baden. Leider verflog die Woche im Nu. Nachdem wir den Urwald vor dem Abholzen gerettet hatten, fuhren wir wieder zurück nach Wil.
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Pfi-La 1999

In diesem Jahr gingen nur die Leiter und Leiterinnen in das Pfingstlager. So verbrachten wir drei Tage in Aawangen und hatten mal die Gelegenheit unter uns zu sein. Das tat zwischendurch auch ganz gut
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Bilder aus 1998

Zeltlager 1998

In diesem Lager wird gefeiert. Das Lagerthema war nämlich "Feiertage". Und so begaben wir uns mit den Velos an unseren Lagerplatz an der Sitter. Nach dem Aufbau der Lagerinfrastruktur konnten wir mit dem Feiern beginnen. Jeden Tag stand ein anderer Feiertag auf dem Programm. So wurde am 1. August die Nationalhymne gesungen. Wir bekamen am 6. Dezember Besuch vom Samichlaus. An Ostern suchten wir, was denn sonst, Ostereier. Und auch Silvester und Weihnachten wurde gefeiert. Nach all dem Feiern mussten wir auch unsere Festtagsbäuche wieder etwas abbauen. Das machten wir zum Beispiel mit einem Tagesausflug, welcher dann aber gleich zwei Tage dauerte. Und die ganz wagemutigen badeten ab und zu auch in der Sitter. Wie in allen Lager hatten wir auch in diesem Jahr mal wieder eine super Küche, welche uns täglich mit einem Festtagsmenü versorgte. Doch schon nach einer Woche war die Feier zu Ende und der Alltag kehrte wieder ein.
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Hauslager 1998

Im Sommer 1998 schlugen wir unsere Zelte in den Flumserbergen auf. Aber wieso Zelte? Dort war doch das Hauslager. Natürlich waren wir dort im Hauslager. Aber unser Lagerthema war Indianer. Und da durfte natürlich ein Tippi nicht fehlen. So stand also während einer Woche neben dem Lagerhaus auch noch ein Indianerzelt. Ausser dem Zeltaufstellen erlebten wir auch sonst recht viel im Lager. Am Tage des Tagesausfluges besuchten wir zum Beispiel die Taminaschlucht. Oder wir bastelten uns Indianerschmuck, Indianerwerkzeuge oder Indianerinstrumente. Doch auch die Spiele kamen nicht zu kurz. Bei verschiedenen Geländespielen konnten wir unser Können im Schleichen und Rennen unter Beweis stellen. Natürlich bot auch die Küche mal wieder das Beste. Und da in der Küche sogar eine Glacemaschine stand, gab es jeden Abend ein feines Dessert.
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Bilder aus 1997

Zeltlager 1997

Auf ins Mittelalter. Das war das Thema im Sommerlager 1997 bei Affoltern am Albis. Natürlich durfte für uns tapferen Ritter auch eine Burg nicht fehlen. Und so errichteten wir rund um den Lagerplatz eine Burgmauer. Für den Eingang der Burg gab es ein richtig grosses Burgtor. Auf unserem Tagesausflug erkundeten wir eine alte Burgruine und die Höllgrotten bei Baar. Daneben gab es Ritterspiele, wir bastelten die verschiedensten Sachen, welche man als Ritter so brauchen kann und kämpften gegen den schwarzen Ritter. Da wir als Ritter Selbstversorger waren, lebten auch noch einige Hühner auf unserem Lagerplatz. Und so gab es ab und zu frische Eier zum Morgenessen. Am Abend wurde dann zur Gerichtsverhandlung geladen. Wer im Lager etwas geleistet hatte, bekam einen Orden. Doch auch die bösen Buben und Mädchen kamen nicht ungeschoren davon. So mussten einige Teilnehmer (Name dem Webmaster bekannt) ein Schlammrennen machen. Ihr Vergehen: Sie hatten das Klo, auf dem gerade Yeti sass, mit Schlamm beschmissen. Nach einer Woche war das Burgleben auch schon wieder vorbei. Und so wurden die übriggebliebenen Jutensäcke ihrer Bestimmung übergeben.
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Hauslager 1997

Zum zweiten Mal bereits verbrachten wir unser Lager in Unterwasser. Auch in diesem Lager erkundeten wir das obere Toggenburg bei unserem Tagesausflug, machten Spiele und natürlich durfte das Bädli nicht fehlen. Wie üblich begleitete uns eine spannende Geschichte. Jeden Abend trafen wir uns und hörten uns den nächsten Teil der Geschichte an. Ein Höhepunkt war sicher der umgekehrte Tag. Er begann mit dem Nachtessen. Danach stand das Nachmittagsprogramm auf der Liste. Nach dem Mittagsessen und dem Vormittagsprogramm gab es das Morgenessen. Abgeschlossen wurde der Tag mit einer Lektion Morgensport. Danach hiess es für alle "Aufstehen", äh "Ab ins Bett". Auch in diesem Lager verwöhnte uns das Küchenteam jeden Tag mit einem feinen Essen.
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Pfi-La 1997

Dieses Jahr war ein besonderes Lager. Es ging nach Zürich in die Jugendherberge. Doch der Weg dahin war alles andere als einfach. So mussten wir unterwegs verschiedene Rätsel lösen, bis wir am Ziel eintrafen. Das Thema war: "Das Vermächtnis des George Williams". Und dieses Vermächtnis wollten wir in den drei Tagen herausbekommen. Los ging es in Wil. Von dort fuhren wir mit dem Velo Richtung Eschlikon. Danach fuhren wir mit dem Zug weiter nach Zürich. Doch dort begannen die Probleme erst. Da unser Vorbereitungsteam die Sonnenbergstrasse 36 mit der 63 verwechselt hatte, suchten wir lange vergebens nach dem nächsten Posten. Und als wir den fanden, waren die Infos schon fort. So erreichten wir dann eher etwas später die Jugi. Dafür durften wir am nächsten Tag bei einem Scotland Yard mit dem Tram durch Zürich fahren.
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Bilder aus 1996

Zeltlager 1996

Das Lager in Weesen-Schmerikon war eines, welches noch lange Zeit in Erinnerung bleiben wird. Wie der Name des Lagerortes schon vermuten lässt, verbrachten wir die Woche an zwei verschiedenen Orten. Doch alles der Reihe nach. Zusammen mit David Livingston machten wir uns auf nach Afrika. Dort lernten wir die traditionelle Kleidung kennen, assen afrikanisches Essen und erlebten sonst noch allerhand. Und da in Afrika der einfachste Weg zum Reisen die Bootsfahrt ist, wollten wir uns das nicht entgehen lassen. Nach der Hälfte des Lagers machten wir uns auf, mit unseren Schlauchbooten den Kongo (Linthkanal) zu bezwingen. Wir überwanden Stromschnellen, kämpften gegen wilde Tiere (Mücken) und gegen die Tücken der modernen Technik (Loch im Boot). Nach diesem Abenteuer bezogen wir den neuen Platz in Schmerikon. Dort verbrachten wir die letzten Tage des Lagers und trockneten unsere Kleider.
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Hauslager 1996

Unser Hauslager 1996 fand in Unterwasser, im schönen Toggenburg statt. Schnell bezogen wir das Haus und entdeckten die Umgebung. Das Beste war, dass es vor dem Haus ein Schwimmbecken hatte. Natürlich durfte ein Bad nicht fehlen. Doch auch für anderes blieb Zeit. So bastelten wir uns eine Schatztruhe, machten einen Tagesauflug, leider bei strömenden Regen oder vergnügten uns bei verschiedenen Spielen drinnen und draussen. Ein ganz besonderes Erlebnis hatten Mäsi, OL, Venus und Queen. Als Rache für die Neugestaltung des Schlafzimmers der Küche, wurden diese vier Leiter von der Küche am Zaun aufgehängt. Allerdings nicht sie selber, sondern ihre Doppelgänger. Gebaut aus Ballonen, Wolle und verschiedenen Kleidungsstücken. Die Woche ging leider viel zu schnell vorbei. Und so kehrten wir am Samstag bereits wieder nach Wil zurück.
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Bilder aus 1995

Zeltlager 1995

Am Samstagvormittag besammelten wir uns alle beim KGH in Wil. Nachdem das Gepäck verladen war, ging es auf nach Landquart. Nach einem kleinen Fussmarsch (der dann doch etwas länger wurde) mussten wir noch das Lager aufbauen. Die nächsten Tage beschäftigten wir uns nochmals mit Lagerbau, konnten verschiedene Sachen basteln und auch gleich ausprobieren und hielten am Sonntag den Gottesdienst ab. Am Dienstagmorgen packten wir dann unsere sieben Sachen zusammen und verliessen für zwei Tage das Lager. Die einen Gruppen zog es Richtung Süden, zur Rheinschlucht. Andere besuchten die Taminaschlucht oder zogen sonst an einen schönen Ort. Jede Gruppe sucht sich einen geeigneten Platz, wo sie ihr Nachtessen zubereiteten und dort dann übernachteten. Erst am Mittwochmittag kehrten alle wieder ins Lager zurück. Schon bald neigte sich das Lager dem Ende entgegen. Nach einem Geländespiel am Donnerstag und der Lagerolympiade am Freitag hiess es dann schon wieder abbrechen und Abschied nehmen von Landquart.
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Hauslager 1995

Am Samstagmittag trafen wir uns beim KGH in Wil. Von dort aus fuhren wir mit dem Zug und Postauto nach Unterwasser. Nach einer kurzen Wanderung den Berg hinauf, erreichten wir unser Lagerhaus, in welchem wir die nächste Woche leben wollten. Während der Lagerwoche versuchten wir das Geheimnis der alten Mühle zu ergründen. Und so bastelten wir dafür Detektivausrüstung, jagten bei einem Geländespiel Räuber, und erlebten sonst noch so allerhand. Da in de Gegend auch eine Jungwachtgruppe ihr Lager hatte, besuchte sie uns eines Abends. Als Andenken nahmen sie noch unsere Fahne mit. Diese erhielten wir erst wieder nach zähen Verhandlungen und einem Kuchen. Nach einer erlebnisreichen Woche kehrten wir am Samstag wohlbehalten (und wieder mit unserer Fahne) nach Wil zurück.
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Bilder aus 1994

Zeltlager 1994

Am Samstag begann das Lager. Mit dem Zug fuhren wir nach Buchs. Doch von dort ging es nicht direkt ins Lager. Nein wir mussten zuerst ein paar Aufgaben erledigen. Erst als diese erfüllt waren, machten wir uns auf den Weg zum Lagerplatz. Kaum angekommen, mussten wir noch die restlichen Lagerbauten aufstellen. Dies zog sich dann auch noch bis in den Sonntag hinein. Am Montag war dann bereits der Gruppentag angesagt. Jede Gruppe machte eine eigene Wanderung in die nähere und weitere Umgebung. Dabei blieb auch Zeit für den Besuch eines Hallenbades, einen Coup zu essen oder auch eine Käserei zu besuchen. Am Dienstag standen die Workshops auf dem Programm. Da konnte man so verschiedene Sachen basteln wie etwa ein Heissluftballon, einen Bumerang, einen Morsetaster und noch viel mehr. Sport war dann am nächsten Tag angesagt mit den Grand Prix. Bei verschiedenen Spielen mussten wir möglichst viele Punkte sammeln. Und so endete das Lager schneller als wir uns da wünschten. Am Freitag begannen wir bereits wieder mit dem Abbau, um dann am Samstag rechtzeitig zurück in Wil zu sein.
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Hauslager 1994

In diesem Jahr für uns der Weg nach Wildhaus. Dort werden wir eine Woche im Hauslager verbringen. Und so fuhren wir am Samstagmittag in Wil los und erreichten einige Zeit später unser Lagerhaus. Sogleich wurden die Zimmer in Beschlag genommen und auch die Umgebung musste erkundet werden. Ganz toll war natürlich auch der nahe gelegene Bach. Dieser war dann auch bei den Ateliers wichtig. In einem Atelier konnte man nämlich ein Wasserrad basteln. Sowieso hatten wir rund um das Haus viel Platz für Spiele. Dafür war es im Haus eher eng. Aber solange das Wetter schön ist, spielt das keine Rolle. Am Dienstag stand dann der Tagesausflug auf dem Programm. Von Wildhaus aus führte uns der Weg zuerst mit der Gondelbahn auf die Gamplüt. Von dort wanderten wir streckenweise der Thur entlang Richtung Unterwasser. Natürlich besichtigten wir auch die Thurwasserfälle. Am Schluss fuhren wir mit dem Postauto wieder nach Wildhaus zurück. So verging die Woche wie im Fluge. Am Freitagabend war dann was ganz besonderes angesagt. Eine Geisterbahn quer durch das Haus. Und für die Leiter gab es auch was besonderes. Disco mit Rosita.
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Bilder aus 1993

Zeltlager 1993

Am Samstagmorgen besammelten wir uns beim KGH, um eine Woche ins Zeltlager zu gehen. Zuerst fuhren wir mit dem Zug. Doch das letzte Wegstück mussten wir zu Fuss den Berg hoch laufen. Oben angekommen, bauten wir unsere Zelter auf, richteten die Küche, Waschstelle und was wir sonst noch so brauchten ein. Die Tage verbrachten wir dann mit Geländespiele, Basteln oder auch einem Tagesausflug, welcher uns hinunter an den Rhein führte. Dort kochten wir dann auch unser Essen. Es schmeckte sogar besser als das von der Lagerküche. Leider ging die Woche viel zu schnell zu Ende. Mit einem grossen Feuer und einem unterhaltsamen Schlussabend beschlossen wir am Freitagabend das Lager. Am Samstag räumten wir dann alles wieder auf und machten uns auf den Rückweg nach Wil. Dieses Lager wird vor allem wegen den doch kalten Temperaturen in Erinnerung bleiben. Fast wären wir noch in den Schnee gekommen.
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Hauslager 1993

Am Samstagmorgen besammelte sich eine fröhliche Schar Cevianer und ihre Leiter und Leiterinnen beim KGH in Wil. So wollten nach Wernetshausen ins Hauslager gehen. Nach mehrmaligen Umsteigen erreichten wir das Lagerhaus. Sofort wurden die Zimmer bezogen. In den kommenden Tagen konnten wir in den Ateliers basteln, bei verschiedenen Spielen uns austoben und am Dienstag konnten wir unser eigenes Nachtessen im Wald kochen. Leider meinte es das Wetter nicht immer so gut mit uns. Mit der Zeit füllte sich bald jeder verfügbare Raum im Haus mit Kleidern, welche zum Trocknen aufgehängt worden sind. Am Freitagabend wurde dann noch Yeti erpresst. Wegen der Berufsschule musste Yeti einen Tag weg. Dort bekam er dann auch sein Zeugnis, mit welchem er in das Lager zurückkehrte. Die Küche war nun so frech und versteckte es und statt dessen fand Yeti nur noch einen Brief, in dem es hiess, dass er der Küche ein feines Morgenessen machen müsse, wolle er das Zeugnis je wieder sehen. Und Yeti, nicht faul, backte bis tief in die Nacht hinein Zöpfe für die Küche. So konnten sich unsere beiden Köchinnen, Doris und Rosita, am Samstagmorgen über ein tolles Morgenessen freuen.
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Bilder aus 1992

Zeltlager 1992

Im zweiten Zeltlager des Cevi Wil ging es mit den Velos in den schönen Thurgau. Unsere Zelte schlugen wir in der Nähe von Erlen auf. Während der Woche beschäftigten wir uns mit dem Thema Indianer. So bastelten wir Indianerschmuck. Schlichen durch die Gegend und erlebten eines Abends auch noch einen Überfall auch unser Lager. Ganz besondere Erinnerungen hatte sicher Rico Kreis. Als er eines Tages mit dem Velo unterwegs war, begegnete er einem Motorradfahrer. Das Ergebnis: Mr. Kreis wohlauf, der Töfffahrer mit gebrochenem Schulterblatt zum Arzt. Auch in Erinnerung blieb uns der Regen. Erst verwandelte er den Platz in einen Sumpf, als wir das Wasser mit Stroh gebunden hatten, kam die Hitze. Und nun hatten wir einen fast perfekt betonierten Platz.
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Hauslager 1992

Am Samstag, trafen wir uns beim KGH in Wil. Von dort ging es für eine Woche ins Hauslager nach Wernetshausen, wo wir zwei Lagerhäuser bezogen. Kaum angekommen, bezogen wir die Zimmer und erkundeten die Umgebung. An den nächsten Tagen konnten wir verschiedene Sachen basteln. Zum Beispiel Indianerschmuck, Pfeil und Boden, Trommeln und noch vieles mehr. Doch es bleib auch Zeit für Geländespiele und einige ruhigen Stunden in der Lagergruppe. Am Mittwoch machten wir uns dann auf ins Strandbad Auslikon. So waren alle mindestens einmal diese Woche gewaschen. Mit einer Lagerolympiade und dem Schlussabend (Grisly glänzte als Showman) ging der letzte Tag über die Bühne. Am Samstag musste dann noch alles geputzt werden und dann ging es auch schon wieder zurück nach Wil.
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Bilder aus 1991

Zeltlager 1991

1991 löste sich die Sowjetunion auf und der Cevi Wil veranstaltete sein erstes Zeltlager. Beides weltbewegende Ereignisse. Mit dem Fahrrad fuhren wir nach Heiligkreuz. Dort stellten wir unsere Zelter auf und verbrachten eine Woche in der Natur. Neben Geländespiel und Pioniertechnik zog es uns auch mal in die weitere Umgebung. Und da wir mit dem Fahrrad da waren, waren wir immer sehr mobil. Im Gegensatz zu heute hatten wir noch kein Wasser auf dem Platz, sondern mussten es beim nächsten Bauernhof holen. Je nach Wetter ging aber ein Teil des Wassers unterwegs bereits wieder verloren.
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Hauslager 1991

Hauslager 1991 in Wald, Thema: Zirkus
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Bilder aus 1990

Hauslager 1990

Auch diesmal reiste eine grosse Schar Kinder und ihre Leiter von Wil ins Engadin. In La Punt bewohnten wir während zweier Wochen das Cevi Ferienheim. Natürlich bleiben wir nicht nur im Lagerhaus. Jeden Tag fanden Spiele, Wanderungen und sonst eine Menge spannender Sachen statt. Auch einen Tagesausflug stand auf dem Programm. Dieser führte uns Richtung Bever, wo wir uns beim Bachstauen vergnügen konnten und so manche Wiese unter Wasser setzten. Dieses Lager war dann das letzte Lager, welches zwei Wochen dauerte. Die Leiter wurden von uns Kindern einfach zu sehr gefordert.
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Bilder aus 1989

Hauslager 1989

Im Sommer 1989 ging es bereits zum zweiten mal nach La Punt ins Sommerlager. Dort bezogen wir ein grosses Haus, welches für zwei Wochen unser Zuhause sein wird. Natürlich blieben wir nicht die ganze Zeit im Haus. So unternahmen wir einen Ausflug ins Mortartsch-Gletscher. Da wir auch noch das Velo mit ins Engadin nahmen, mussten wir nicht die ganze Strecke laufen. Ein weiterer Höhepunkt war sicher der 1.August. OL versäumte es nicht, am nächsten Tag die Hitzebeständigkeit seiner Schuhe zu testen. Test nicht bestanden. Wer ganz genau auf die Fotos schaut, findet sicher noch das eine oder andere bekannte Gesicht.
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