Sommerlager 2020

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Vom 04. Juli bis zum 11. Juli 2020 fand unser Sommerlager satt. Mit unseren Titelhelden Eugen, Wrigley, Eduard und Bästeli verbrachten wir eine Woche in Maienfeld. Dort machten wir uns auf die Suche nach dem sagenumwobenen Fritzli Bühler, dem Helden der Lausbuben. Ob sie ihn wohl gefunden hatten und es auch der richtige war?

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Samstag, 04.07.2020

Juhui! Wir haben gute Noten nach Hause gebracht und durften im letzten Moment doch noch mit ins Lager. Deshalb sind wir etwas zu spät am Treffpunkt angekommen. Nur den Einstieg hatten wir verpasst. Am Lagerplatz angekommen, haben wir uns eingerichtet. Am Abend lernten wir unsere Lagergruppe genauer kennen. Wir freuen uns schon auf die weiteren Tage.
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Sonntag, 05.07.2020

Den heutigen Tag musste wir wieder am Lageraufbau weiterarbeiten, was uns nicht so viel Freude bereitete. So haben wir wieder einige lustige Streiche gespielt. Das hat den Lagerleiter sehr wütend gemacht, sodass er uns drohte, aus dem Lager zu werfen, wenn wir so weiter machen. Wir 4 Luusbubä mussten dafür früher schlafen gehen.
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Montag, 06.07.2020

Weil die 4 Luusbuebä die Nase voll haben vom Lagerleben wollen sie verschwinden. Da sie unbemerkt bleiben wollen, halfen wir ihnen die Lagerleitung abzulenken und zu verschwinden. Die Flucht geht los, zuerst Richtung Säntis. Doch das Orientieren muss gekonnt sein. Zum Glück helfen die Teilnehmer den 4 Luusbuebä sich zurecht zu finden.
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Dienstag, 07.07.2020

Eduard, Wrigley, Bästeli und Eugen haben heute endlich den Säntis überquert. Als sie zu einem Wegweiser kommen, entscheiden sie eine kurze Pause zu machen. Der Wegweiser zeigt nur zwei Richtungen an: Wil (nach Hause) und nach Zürich. Bei der kurzen Pause mit heisser Milch erzählt Eduard ganz begeistert vom König der Luusbuebä. Fritzli Bühler sei der legendärste Luusbueb überhaupt. Er spiele die besten, aufwändigsten und kreativsten Streiche überhaupt. Wegen diesen ausgeschmückten und ausführlichen Erzählungen über diese Streiche haben sich die Vier entschieden einen Umweg nach Zürich zu unternehmen und Fritzli Bühler zu besuchen. Werden sie ihn finden?
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Mittwoch, 08.07.2020

Endlich in Zürich angekommen entschieden wir uns zuerst einen Abstecher in den Zürichsee zu machen. Abgekühlt und erfrischt machten wir uns dann auf die Suche nach Fritzli Bühler. Schon schnell fanden wir heraus, wo er wohnt. Weil man sich beim König der Lausbuben anständig vorstellen sollte, entschieden sich die vier Luusbuebä ihm eine Falle zu stellen. So würde er sie sicher von Anfang ernst nehmen. Leider ging aber nicht der Fritzli Bühler sondern ein Mädchen - Amanda - in die Falle. Und auch die Adresse war die falsche. Es wohnt zwar ein Fritzli Bühler dort, aber nicht der König der Lausbuben. Durch eine Notlüge konnten die vier Luusbuebä sich einen Übernachtungsplatz beim "falschen" Fritzli Bühler sichern. Mal schauen, ob wir morgen den richtigen Fritzli finden können.
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Donnerstag, 09.07.2020

Nach einem genauen Blick ins Telefonbuch fanden die vier Luusbuebä heraus, dass es nicht nur einen sondern fünf Fritzli Bühler in Zürich gibt. So machten sie sich auf eine Spurensuche um herauszufinden, welches denn nun der richtige Fritzli ist. Am Abend wurde Fritzli endlich gefunden. Dieses Mal überraschten ihn die vier Jungen aber nicht, sondern sie stellten sich ihm gleich vor. Fritzli war überrascht, dass sie diese Reise auf Zürich nur wegen ihm gemacht haben und hat gleich das ganze Lager zum Znacht eingeladen.
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Freitag, 10.07.2020

Mit dem Fritzli Bühler verbrachten wir heute einen spassigen Morgen. Wir versuchten ein Feuer möglichst lange am Leben zu behalten, damit die Feuerwehr auch etwas zu löschen hatte und nicht umsonst den langen Weg auf sich nehmen musste. Am Nachmittag begannen wir mit dem Lagerabbau und den Abend verbrachten wir mit vielen verschiedenen Challenges.
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Samstag, 11.07.2020

Und schon brach der letzte Tag an. Es wurden Koffer fertig gepackt, Zelte abgebrochen, Heringe geputzt und "Werwolf" gespielt. Dabei wünschten wir uns alle das schöne Wetter der letzten Tage zurück. Eugen, Wrigley, Eduard und Bäschteli kamen mit uns zusammen zurück nach Wil, wo sie von ihren erleichterten Eltern in Empfang genommen wurden. Wieder einmal ist diese eine Woche rasend schnell vorbei gegangen. Wir wünschen euch schöne Ferien und hoffen, dass wir euch nächstes Jahr wiedersehen. Wir Leiter*innen fallen nun alle kaputt ins Bett um die verpassten Stunden Schlaf nachzuholen 😉
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Gruppen

Dieses Jahr gab es vier Lagergruppen (Saugoffä, Frechdachs, Luusbuäbä, Schlawiner). Gekocht wurde von Puck, Caprea und Denise. Max und Wuschel bildeten den Lagerstab und Chester war der Matchef. Hinter der Kamera standen Jana (als sie wieder gesund war) und Boxer.
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