Sommerlager 2016

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In diesem Jahr findet unser Sommerlager in Buttisholz statt. Während einer Woche begleiten wir Wilhelm Tell auf seinen Abenteuern durch die Urschweiz. Im Gegensatz zu anderen Jahren werden wir jeden Abend (falls es geht) die Fotos des Tages hinauf laden. Du kannst dann quasi live sehen, was bei uns im So-La so läuft.
Die Wiler Nachrichten brachte am 21. Juli 2016 einen Bericht über das Sommerlager.
Und am 27. Juli 2016 berichtete auch die Wiler Zeitung über das Sommerlager.

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Donnerstag, 14.07.2016

Heute Donnerstag konnten wir etwas später aufstehen. Das Programm begann eine Stunde später. So trafen wir uns erst um zehn vor neun zum Morgenessen. Doch trotz dem Ausschlafen mussten nach dem Essen die Ämtli gemacht werden. Als das erledigt war, war etwas Entspannung angesagt. So trafen wir uns zum Genussparcours. Bei verschiedenen Posten konnten wir uns entspannen. So gab es eine Massage, bei einem Posten erzählten wir uns Witze, an einem anderen mixten wir uns einen Drink. Auch eine Gesichtsmaske gab es, Black Stories und Musik hören. Wie im Nu war die Zeit vorbei und schon stand das Mittagessen bereit. Als dann die Ämtli erledigt war, öffnete der Lagerkiosk. Dort konnte man einige Süssigkeiten oder auch Postkarten kaufen. Als die Leiter von ihrem Leiterhöck zurückkamen. Begann das Handelsspiel. Da Wilhelm Tell ja ursprünglich nur von zu Hause aufgebrochen war, um einzukaufen, mussten wir nun das für ihr besorgen. Durch geschicktes Handeln zwischen den Gruppen mussten wir versuchen, die Rohstoffe für Brot, Fleisch, Käse und Tee besorgen. Wie so häufig machten auch hier Räuber das Leben schwer. Doch am Schluss hatten wir alles zusammen und Tell hatte seine Einkäufe erledigt Das Nachtessen lief dann etwas anders ab, als an den anderen Abenden. Wir assen nämlich in unseren Lagergruppen. Die eine Gruppe zog es zu einem Fondue in den Wald. Eine zweite Gruppe machte ebenfalls ihr Feuer, um darauf Hot Dogs zu zubereiten. Die anderen drei Gruppen zogen wegen dem unsicherem Wetter den Lagerplatz vor. Nach dem Nachtessen blieb dann den Gruppen noch Zeit für Spiele, um ihr Gruppenabzeichen zu basteln. Andere machten, trotz Regen, auf dem Feuer noch Schlangenbrot. Doch bald waren die meisten müde und so hiess es dann „ab in die Schlafsäcke“.