Sommerlager 2014

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Am Samstag, dem 5. Juli 2014, trafen sich 56 Kinder und 28 Leiter und Leiterinnen des Cevi Wil, um nach Maienfeld in das So-La zu fahren. Während einer Woche begleiteten wir Robin Hood auf seinen Streifzügen durch den Sherwood Forrest. So mussten wir ihm beim Fallen bauen helfen, trieben Geld für ihn auf oder befreiten seine Gefährten vor dem Tod. Passend zum Lagerthema besuchten wir am Dienstag das Schloss Sargans, wo wir einiges über das Leben in früheren Zeiten erfuhren.
Zum Abschluss kam dann doch noch alles gut und Robin Hood wurde von König Richard begnadigt und konnte Lady Marianne heiraten.
Leider war das Wetter nicht immer so gut. Ab dem Montagabend hatten wir jeden Tag mehr oder weniger viel regen. Doch trotz allem war die Stimmung immer gut. Man musste sich halt entsprechend anziehen.
In der Wiler Zeitung sind einige unserer Telegramme und Fotos aus dem Lagerblog der Onlineausgabe der Wiler Zeitung erschienen. So am 08. Juli, am 09. Juli und am 15. Juli.
Und am 23. Juli erschien ebenfalls in der Wiler Zeitung ein kleiner Lagerbericht unseres So-La.
Am 14. August 2014 berichteten auch die Wiler Nachrichten über unser Lager.
Und wer innert sich nicht an unseren Fotowettbewerb des St.Galler Tagblatts und der Migros, für den sich Wuschel und Chester in den Dreck gelegt haben. Den Wettbewerb haben wir gewonnen. Darüber berichtete natürlich auch das Migros Magazin. Und zwar in der Ausgabe vom 8. September 2014.

Sommerlager 2014 » Verschiedene Alben

Samstag, 05.07.2014

Heute geht es los. Um zehn Uhr treffen sich 56 Kinder und die Leiter und Leiterinnen des Cevi Wil beim KGH in Wil. Nachdem das Gepäck verladen ist, begegnet uns Robin Hood bereits das erste Mal. Er teilt uns mit, das er vom Sheriff von Nottingham verfolgt wird. Deshalb muss er eine neue Bleibe suchen und wir begleiten ihn dahin. So machen wir uns auf zum Bahnhof und fahren mit dem Zug nach Maienfeld. Dort treffen wir noch weitere Verfolgte, welche mit Robin Hood in den Wald ziehen wollen. Nach einem kurzen Fussmarsch treffen wir auch schon auf dem Lagerplatz ein, welcher etwas oberhalb von Maienfeld liegt. Gleich nach der Ankunft beginnen wir mit dem Lagerbau. Ein paar Sachen stehen bereits, so etwa das Hauptzelt, die Küche oder das Matzelt. Der Rest, wie etwa die Dusche, die Waschstelle oder die Schlafzelter müssen jetzt von uns aufgebaut werden. Um sechs Uhr gibt es dann das erste Mal Nachtessen im So-La. Nachdem Essen und den Ämtlis, auch in diesem Jahr kommen wir nicht daran herum, treffen wir uns in den Lagergruppen für den Gruppenabend. Dort wollen wir uns besser kennen lernen. Ausserdem gilt es, eine kurze Gruppenpräsentation für den Sonntagabend vorzubereiten. Nach einem kleinen Dessert geht es bereits das erste Mal in die Zelter zum Schlafen.
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Sonntag, 06.07.2014

Der Sonntag beginnt mit Sonne, was in dieser Woche nicht mehr so häufig der Fall sein wird. Nach dem Morgenessen und den Ämtlis beginnt der zweite Teil des Lagerbaus. Heute bauen wir das fertig, was am Samstag noch nicht fertig geworden ist. So gibt es Schuhgestelle und andere nützliche Sachen. Wer nichts mehr zu bauen hat, kann sich bei Spiel und Sport betätigen. Und da gerade die Fussball-WM läuft, wird natürlich auch im Lager Fussball gespielt. Nach einem feinen Mittagessen öffnet der Lagerkiosk zum ersten Mal seine Pforten. Hier kann man sich, streng überwacht von Rosita, mit Süssigkeiten und Ansichtskarten eindecken. Während die Kinder die Freizeit geniessen, halten die Leiter und Leiterinnen den Leiterhöck ab. Dort werden die nächsten Programmpunkte besprochen und auch allfällige Änderungen beschlossen. Am Nachmittag treffen wir wieder auf Robin Hood. Er hat an einem Bogenschiesswettbewerb teilgenommen und auch gewonnen. Leider hat ihn der Sheriff von Nottingham erkannt und nun muss er wieder die Flucht ergreifen. Doch dafür braucht er Verpflegung. Und die müssen wir ihm beschaffen. Im Wald richtet deshalb jede Gruppe einen Platz ein und macht dort ein Feuer. Das Ziel ist es, auf dem Feuer so viel Popcorn wie möglich zu machen. Um an die Körner zu kommen, muss man den Mitgliedern der anderen Gruppen die Bändel entreissen und diese bei einem Händler gegen Popcorn Körner eintauschen. Schnell entbrennt ein heisser Kampf. Denn niemand will sich seinen Bändel entreissen lassen. Weiter kann man bei einem Händler auch Wasserballone kaufen. Ein Angriff mit dem Wasserballon auf das gegnerische Feuer und es ist aus. Vorausgesetzt, man trifft es. Nach dem strengen Nachmittag, Robin hat nun wieder was zu essen, kriegen auch wir ein feines Nachtessen von der Küche. Und da heute Sonntag ist, treffen wir uns am Abend zum Gottesdienst. Neben viel Singen erfahren wir von Maximus auch etwas über das Vertrauen in Gott und Jesus. Nach dem Gottesdienst stehen die Gruppenpräsentation auf dem Programm. Jede Gruppe stellt sich dabei kurz vor. Mit einem Dessert endet der Sonntagabend.
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Montag, 07.07.2014

Nun hat der angekündigte Regen eingesetzt. Alle haben ihren Regenschutz hervorgeholt. Nach dem Morgenessen und den Ämtlis müssen wir mal wieder Robin Hood aus der Patsche helfen. Er wird immer stärker verfolgt und will nun Fallen bauen. Dazu sucht er die besten Fallen. In einem Geländespiel können wir verschiedene Materialien (Blachen, Seile, Sägen, etc.) bei den Händlern kaufen. Doch leider ist das nicht gratis. Um das Geld dafür zu verdienen, gibt es Posten mit Aufgaben, welche wir erfüllen müssen. So etwa beim Koch, welcher Zutaten für seine Suppe sucht. Oder einer verletzten Person, der wir helfen sollen. Auch Holz sammeln wir, um Geld zu verdienen. Und dann gibt es da noch die verwirrte Person, welche sich andauernd mit ihrer Kartoffelzucht beschäftigt. Nachdem wir alles Material zusammen haben, beginnt jede Gruppe ihre Falle zu bauen. Nach einer kurzen Zeit kommen Robin Hood, Little John und Bruder Tuk vorbei und schauen sich die Fallen an. Da gibt es vollautomatische Fallen, welche die Person gleich in eine Blache einwickelt oder einem Geflecht aus Schur verheddern lässt. Andere Fallen arbeiten mit einer Fallgrube oder verschiedenen, hinterhältigen Apparaturen. Nach dem Mittagessen stehen die Ateliers auf dem Programm. Da kann man verschiedene Sachen basteln. So gibt es Perlentiere, Freundschaftsbändeli, man kann Speckstein schleifen (eine Sache, welche mit viel Staub verbunden ist). Eine andere Gruppe macht ihr eigenes Brot und auch Zinn giessen kann man. Am Abend treffen wir uns zum zweiten Gruppenabend. Neben der Stille basteln wir auch an unserem Gruppenabzeichen weiter. Daneben gibt es Zeit für mehr oder weniger sinnvolle Gespräche.
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Dienstag, 08.07.2014

Heute steht der grosse Tag an. Es geht auf den Tages-, respektive Zweitagesausflug. Kurz nach dem Morgenessen fassen alle Gruppen den Lunch. Einige schauen, dass sie rechtzeitig aufbrechen, da sie zu Fuss nach Sargans laufen wollen. Andere Gruppen nehmen es eher gemütlich. Sie laufen nicht die ganze Strecke, sondern legen ein Teil mit dem Zug zurück. Und zwei Gruppen werden direkt zum Schloss Sargans gefahren. Sie beginnen ihre Wanderung dann von dort. Beim Schloss Sargans angekommen erfahren wir bei einer Führung einiges über das Leben in und um das Schloss. Und auch etwas über die Geschichte des Sarganserlands. In verschiedenen Räumen können wir Waffen, aber auch Gebrauchsgegenstände aus vergangenen Zeiten bewundern. Und auf der Terrasse gibt es auch noch zwei Kanonen. Diejenigen Gruppen, welche mit dem Andrioli zum Schloss gefahren sind, machen sich noch vor dem Mittag auf ihre Wanderung. Dafür treffen zur Mittagszeit die restlichen Gruppen beim Schloss ein. Nach dem Mittagsrast besuchen sie die Führung am Nachmittag. Nach den Führungen kehren die jüngeren Gruppen wieder zum Lagerplatz zurück. Die anderen suchen sich einen Übernachtungsplatz und kochen dort ihr Nachtessen. Zurück im Lager gibt es für die Jüngeren schon bald das Nachtessen. Und da es den ganzen Tag geregnet hat, ist etwas Warmes im Bauch immer gut. Nach dem Essen und den Ämtlis beschliessen wir den Abend mit Singen. Um elf Uhr taucht dann auch noch die Gruppe Arcus auf. Sie hat auf ihre Übernachtung verzichtet und macht dafür einen Fackelmarsch von Maienfeld hinauf zum Lagerplatz.
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Mittwoch, 09.07.2014

Während die einen Gruppen noch unterwegs sind, beginnt für die anderen der Tag im Regen mit dem Morgenessen im Hauptzelt. Nach dem Ämtli stehen diverse Spiele auf dem Programm. Aufgrund des Wetters finden diese vor allem im Hauptzelt statt. Da kann man ein Quiz machen, Black Stories hören, Karten spielen oder auch die allseits beliebten Bändeli knüpfen. Zum Mittagessen tauchen dann auch die restlichen Gruppen auf. Eigentlich wollten wir heute in die Badi nach Bad Ragaz gehen. Doch eben, das Wetter. So gilt es bei einer Schnitzeljagd den Spuren zu folgen. Die erste Gruppe legt die Spuren und die zweite folgt ihr (inkl. Sackgassen und Verzweigungen). Und ausserdem haben wir auch noch ein paar Werbefotos für den Fotowettbewerb des St.Galler Tagblattes gemacht. Wer darin am Besten ein Migros Produkt bewirbt, konnte einen Migros Gutschein im Wert von CHF 500.—gewinnen. Dafür haben sich Serge und Rico so richtig in den Dreck geworfen. Nach der Schnitzeljagd und dem Nachtessen treffen wir wieder auf Robin Hood. Leider hat er schlechte Nachrichten. Bruder Tuk und Little John sind entführt worden und sollen getötet werden. Da müssen wir ihm helfen. Im Wald und auf dem Lagerplatz müssen wir nun die verschlüsselten Koordinaten des Versteckes finden. Und damit wir die Koordinaten auch entschlüsseln können, brauchen wir den passenden Schlüssel. Die Koordinaten und den Schlüssen bekommen wir, wenn wir an den unterschiedlichen Posten die an uns gestellten Aufgaben lösen. So besteht eine Aufgabe darin, einen Räuber zu fangen. Oder wir müssen eine Botschaft morsen. Auch in einem Quiz, beim Zeltbau und beim Weg durch ein Labyrinth müssen wir uns beweisen. Für jede Aufgabe, welche wir erfolgreich erfüllen, gibt es einen Teil der Koordinaten oder des Schlüssels. Als es bereits dunkel ist, haben wir alles zusammen. Schnell zünden wir unsere Fackeln an und machen uns auf, das Versteck zu finden. Dort treffen wir tatsächlich auf Little John, Bruder Tuk, sowie deren Bewacher. Mit Geschrei vertreiben wir die Bewacher und können die zwei Gefährten von Robin Hood befreien. Dankbar kehren wir ins Lager zurück, wo noch ein Dessert auf uns wartet.
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Donnerstag, 10.07.2014

Da der Mittwochabend lange gedauert hat, können wir am Donnerstag etwas länger schlafen. Und auch der Morgen ist nicht so anstrengend. Es steht der Genussparcours auf dem Programm. Hier können wir uns gegenseitig massieren oder beim Musikhören entspannen. Seinen Geschmackssinn kann man beim blinden Erkennen von Lebensmittel schärfen. Mehr der Tastsinn und das Vertrauen sind beim Blindenparcours gefragt. Zu zweit läuft man durch den Wald. Der Sehende führt dabei den Blinden. An einem anderen Posten kann man sich sein eigenes Fruchtgetränk zusammenmixen. Nach dem Mittagessen, den Ämtlis und der freien Zeit begegnet uns mal wieder Robin Hood. Er hat einen Gefangenen gemacht. Sir Richard de la Plaine. Robin glaubt, dass dieser reich ist. Doch leider hat Sir Richard Schulden beim Abt des örtlichen Klosters. Robin übernimmt die Schulden und Sir Richard verspricht im ewige Treue. Doch nun muss Robin das Geld für die Schulden auftreiben. Und da sollen wir ihm helfen. Am Beste geht das mit dem Handel. Überall auf dem Gelände sind Händler, welche von Holz über Erz bis Kleider alles kaufen und verkaufen. Und da die Preise sich immer ändern, beginnt nun das grosse Spekulieren. So kann man etwa bei einem Händler Holz für wenig Geld kaufen und dann hoffen, dass man es ein paar Runden später teurer einem anderen Händler verkaufen kann und so einen guten Gewinn macht. Dieser wird dann auf die Bank gebracht (es sollen Räuber unterwegs sein). Leider litten die Händler zeitweise selber unter Geldknappheit, so dass man oft nicht soviel verkaufen kann, wie man will. Währen des Spieles macht im Hauptzelt dann auch noch ein kleines Casino auf, wo man spielend Geld verdienen konnte (oder auch verlieren). Kurz vor dem Abendessen hat dann Robin alles Geld zusammen und kann die Schulden von Sir Richard bezahlen. Und die Kinder haben nun alles über Spekulation, Deflation und Fiat Money gelernt. Das Nachtessen heute ist etwas anders als sonst. Nicht die Küche kocht für uns, nein wir kochen unser eigenes Essen. Mit Kessel, Lebensmittel und Blachen geht es in den Wald. Dort sucht sich jede Gruppe ein Plätzchen, wo sie ein Feuer machen und ihr Nachtessen kochen kann. Trotz des Regens kamen alle Gruppen am Schluss wieder satt zurück.
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Freitag, 11.07.2014

Der heutige Tag beginnt mit einer Überraschung. König Richard taucht auf. Als er erfährt, dass Robin Hood und seine Gefährten ihm den Thron vor dem Sheriff von Nottingham gerettet haben, begnadigt er sie alle. Das heisst, Robin Hood wird nicht mehr verfolgt und muss sich nicht mehr im Wald verstecken. Zur Freude des Tages veranstaltet der König ein Festspiel. Bei diesen Festspielen können wir unsere Tapferkeit nochmals beweisen. An jedem Posten treten zwei Gruppen gegeneinander an. Die bessere Gruppe bekam den Sieg. Und wer am Schluss am meisten Punkte hat, ist Sieger. Seine Kraft braucht man beim Armdrücken. Bei einem Quiz wurde das Wissen getestet. Einen guten Magen ist beim Wetttrinken gefragt. Und wer eine grosse Klappe hat, der kann sich beim Apfelfischen einen Vorteil verschaffen. Mehr die Phantasie ist hingegen beim Posten der Pantomimen gefragt. Einige Extrapunkte gibt es am Schluss im Hauptzelt zu gewonnen. Immer zwei aus einer Gruppe treten beim Flaschenstemmen gegeneinander an. Wer eine (für die älteren zwei) Flaschen länger mit gestreckten Armen halten kann, ist der Sieger. Nach dem Mittagessen heisst es dann schon wieder Lagerabbau. So bauen wir schon mal die Dusche, die Waschstelle und das Materialzelt ab. Doch bevor die Dusche weg ist, können es ein paar nicht lassen, sich noch mal so richtig im Dreck zu suhlen. Zum Nachtessen gibt es dann Hamburger. Und da diese praktisch kein Geschirr brauchen, war auch der Abwasch relativ einfach. Nach der Stille in der Gruppe steht nun die Hochzeit zwischen Lady Marianne und Robin Hood an. Angeführt vom König Richard tritt das Brautpaar vor den Altar. Dort traut sie Bruder Tuk. Mit dem Tausch der Ringe und dem obligaten Hochzeitskuss ist die Ehe zwischen Lady Marianne und Robin Hood offiziell besiegelt. Nun kann das Hochzeitsfest beginnen. Es stehen verschiedene Wettbewerbe zwischen den Teilnehmer und den Leiter auf dem Programm. Immer eine Teilnehmergruppe und eine Leitergruppe tritt in den verschiedenen Duellen gegeneinander an. So wie etwa beim Seilzeihen, Gummibären fischen im Mehl, Lieder gurgeln, Sackhüpfen, Bankrennen, einem Quiz und vieles mehr. Nur knapp und mit viel Glück gewinnen am Schluss die Kinder gegen die Leiter. Nach der Hochzeitsfeier und dem Dessert gehen einige in die Schlafsäcke. Andere, vorwiegend die ältesten Teilnehmer, verbringen noch fast die halbe Nacht am grossen Lagerfeuer.
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Samstag, 12.07.2014

Da wir am Freitag bereits viel aufgeräumt hatten, können wir heute etwas länger liegen bleiben. Nach dem Aufstehen packen wir noch die letzten Gepäckstücke zusammen und dann beginnt auch schon der letzte Teil des Lagerabbaus. Bis zum Mittag ist dann alles abgeräumt und verladen und kann nach Wil transportiert werden. Noch ein letztes Mal gibt es einen Lunch und dann machen wir uns auf den Weg zum Bahnhof Maienfeld. Von dort führt uns der Zug zuerst nach Landquart und dann direkt zurück nach Wil. Unterwegs merkt man, dass wir eine Woche im Lager waren. Einige sind doch recht müde und nutzen die Zugsfahrt, um etwas zu schlafen. In Wil angekommen laufen wir zurück zum KGH. Hier warten bereits die Eltern auf uns. Nach einem Chi-ya-ya und der Verabschiedung von allen ist das So-La 2014 bereits wieder Geschichte.
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Gruppen

In diesem Sommerlager sind wir insgesamt sechs Lagergruppen. Die ältesten Teilnehmer sind in der Gruppe Arrow. Danach kommt die Gruppe Shinú. Die drittältesten Teilnehmer sind in der Gruppe Arcus. Danach kommt die Gruppe the Heros of Sherwood. Die jüngsten Teilnehmer sind schliesslich in der Gruppe Quince und Arcata. Doch auch im Hintergrund braucht es immer noch Leute. So ist Jonas unser Küchenchef, Serge amtet als Lagerleiter und Max ist für alles administrative zuständig. Rosita hilft in der Küche und ist auch sonst für alles mögliche und unmögliche da. Virus ist für das Material zuständig und Pluto ist unser J+S Coach, sowie der Lagerfotograf.
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