Sommerlager 2008

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In diesem Jahr sind wir eine Woche lang in Langquart im Lager. Und unserem Lagerthema entsprechend „Zeitreise“ reisen wir während einer Woche quer durch die Zeit. Begleitete werden wir von einem Professor, welcher eine Zeitmaschine erfunden hat.
Am Donnerstag, dem 21. August 2008 erschien ein Artikel vom So-La in den Wiler Nachrichten.

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Freitag, 11.07.2008

Heute trafen wir in Griechenland ein. Und gleich beim Morgenessen begegnete uns Olympius, welche zwei seiner Ringer trainierte. Nach einem kleinen Showkampf lud er uns zu den olympischen Spielen ein. Da machten wir natürlich gerne mit. Doch zuerst gab es natürlich noch die Ämtlis. Ohne die läuft in einem Lager nichts. Doch nun konnte die grosse, griechische Olympiade starten. In verschiedenen Disziplinen massen wir unsere Kräfte. So etwa beim Wassertragen, dem Garettenrennen, einem Hindernislauf, einem griechischen Ringkampf oder einem Seiltanz. Bei jeder Disziplin wurde verbissen um den Sieg gekämpft. Nachdem alle Disziplinen absolviert wurden, rief bereits das Mittagessen. Und nach dem Mittagessen stand noch das obligate Gruppenfoto auf dem Programm. Danach ging es weiter mit Ämtli, dem Kiosk und Freizeit. Der Nachmittag stand dann ganz im Zeichen des Lagerabbaus. Schliesslich war es bereits der zweitletzte Tag. Und so bauten wir so viel wir konnten bereits heute ab. So wurde ein grosser Teil der Kinderzelter, der Sarasani und das Tipi abgebaut. Und auch die Küche bauten wir ab und verlagerten den Rest davon in das zweite Matzelt. Dank Wetterglück, es tröpfelte nur manchmal ein paar Minuten, konnten wir alles Material trocken verräumen. Nach dem Nachtessen stand dann das grosse Abschlussfest auf dem Programm. Zuerst wurde der griechische Jahrmarkt eröffnet. Dort konnte man ein Quiz machen, singen, beim Montagsmaler Sachen erraten, pantomimisch verschiedenen Dinge erraten, Black Stories hören, sich ein Tattoo malen lassen oder ein Theater einstudieren. Nach rund einer Stunde schloss der Jahrmarkt und wir trafen uns alle wieder im Hauptzelt. Dort zeigte uns die Theatergruppe verschiedene Szenen aus dem Lager, die Musikgruppe trat mit "Hip-Hop in da Hauptzelt" auf. Und natürlich stand auch noch die Rangverkündigung der Olympiade an. Zum Abschluss des Tages gab es für alle noch ein Dessert. Und danach war Nachtruhe angesagt. Zumindest theoretisch.