Sommerlager 2008

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In diesem Jahr sind wir eine Woche lang in Langquart im Lager. Und unserem Lagerthema entsprechend „Zeitreise“ reisen wir während einer Woche quer durch die Zeit. Begleitete werden wir von einem Professor, welcher eine Zeitmaschine erfunden hat.
Am Donnerstag, dem 21. August 2008 erschien ein Artikel vom So-La in den Wiler Nachrichten.

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Mittwoch, 09.07.2008

Von den alten Eidgenossen ging es heute direkt in die Steinzeit. Dort trafen Tic und Tac auf ein paar Urmenschen. Doch anstatt zu jagen, lagen sie nur rum. Nach ein paar Problemen mit der Verständigung konnten die Urmenschen Tic und Tac klar machen, dass sie sich von der Jagd erholten. Und prompt luden sie die Beiden dazu ein. Doch zuerst war noch das Morgenessen und die Ämtlis angesagt. Bei sehr warmen Wetter absolvierten wir am Morgen den Genussparcorde. Beim Geschichtehören, dem Malen von Mandalas, dem Erraten von optischen Täuschungen oder bei der Massage konnten wir uns entspannen. Sportlicher ging es beim Kraftsport zu und her. Dort konnten wir uns unsere Muskeln stählen. Viel zu schnell war der Mittag da. Nach dem Essen war Baden angesagt. Noch schnell packten wir unsere Sachen zusammen und machten uns auf den Weg nach Bad Ragaz. Dort konnten wir uns endlich mal wieder waschen. Neben Spiele im und um das Wasser genehmigten wir uns noch eine Glace. Nach etwa zwei Stunden brachen wir auf und kehrten zum Lagerplatz zurück. Nach dem Nachtessen und dem Ämtli stand noch die Stille auf dem Programm. Nach der Stille trafen wir wieder auf Tic und Tac. Sie haben eine Tonscherbe gefunden und wollen nun den dazugehörigen Krug finden. Doch den bekommt man nicht so einfach. Den Krug konnten wir uns bei einem Nachtgeländespiel erkämpfen. Zuerst wurden wir in verschiedene Gruppen eingeteilt. Danach richteten wir unseren Gruppenplatz ein. Danach ging es mit dem Kampf um Dörfer, Truppen und Macht los. Das Ziel des Spieles war es, dass man möglichst viele Dörfer erobert und dadurch mehr Macht als die anderen Gruppen erlangt. Wer am Schluss am meisten Macht hatte, bekam den Krug. Und so wurde gekämpft, die richtige Taktik gesucht, um Truppen verschoben und Dörfer erobert. Währenddem wurde es immer dunkler und das machte die Sache auch nicht immer einfacher. Nach dem Geländespiel trafen wir uns nochmals kurz im Hauptzelt, bevor wir uns zum Schlafen legten. Übrigens, gewonnen hatte die Gruppe Schwarz