Sommerlager 2008

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In diesem Jahr sind wir eine Woche lang in Langquart im Lager. Und unserem Lagerthema entsprechend „Zeitreise“ reisen wir während einer Woche quer durch die Zeit. Begleitete werden wir von einem Professor, welcher eine Zeitmaschine erfunden hat.
Am Donnerstag, dem 21. August 2008 erschien ein Artikel vom So-La in den Wiler Nachrichten.

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Montag, 07.07.2008

Nach einer durchregneten Nacht wurden wir heute Morgen von Trompetenklängen geweckt. Nachdem auch der Letzte aus dem Schlafsack gekrochen ist, trafen wir uns alle im Hauptzelt zum Morgenessen. Nach den Ämtli und der Bestrafungsaktion von Marcel Düsel trafen wir wieder auf Kleopatra. Schliesslich waren wir immer noch im alten Ägypten. Die Königin war ziemlich ausser sich vor Wut. Die Nase ihrer Sphinx war weggebrochen. Und das bei der Nase der Kleopatra. Tic und Tac versprachen der Kleopatra, dass sie sich um das Problem kümmern wollten. Und wir sollten ihr dabei helfen. So machten wir uns auf, um auf dem Lagerplatz nach den Leuten zu suchen, welche uns weiterhelfen konnten. So trafen wir auf eine Sklavenhändler, den Pharao und seine Dienerin, einem Weissager und noch vielen anderen Personen. Durch das geschickte Kombinieren der einzelnen Hinweise fanden wir schliesslich heraus warum die Nase nicht mehr da war. Der Professor Reiner Unsinn hatte sie abgebrochen, als er das Gestein der Sphinx untersuchen wollte. Nach dem Mittagessen, den Ämtli und dem Kiosk waren die Ateliers angesagt. Zuerst stellten die Leiter und Leiterinnen ihre Ateliers vor. Und danach konnten wir uns bei unserem Lieblingsatelier einschreiben. Wir bastelten Hieroglyphentücher, Freundschaftsbändchen, ein Taschenspiel, ein Mikado, wir bauten einen Sarasani oder bastelten uns Waffen, wie etwa eine gigantische Steinschleuder. Trotz des Regens liessen wir uns die Laune nicht verderben. Und schon war das Nachtessen angesagt. Der Abend begann mit der Stille. Doch vorher trafen wir noch zum letzten Mal auf Kleopatra. Sie wollte uns wegen der Nase an den Kragen. So bestiegen wir wieder die Zeitmaschine, um aus Ägypten zu verschwinden. Der restliche Abend verbrachten wir in der Gruppe. Dort besprachen wir das Stillethema nochmals und bastelten an den Gruppenabzeichen weiter. Nach einem Dessert war auch der Lagermontag bereits wieder Geschichte.