Sommerlager 2007

Zurück zur Übersicht

In diesem Jahr zog es uns etwas weiter weg. Wir zogen für eine Woche in die Südsee, genauer auf die Insel Takapoto (in der Nähe von Büsserach SO).
In dieser Woche wollten wir, unter der Leitung von Walter, die erste schweizerische Überseekolonie aufbauen. Leider führten einige unangenehme Begegnungen mit den einheimischen Insulaner dazu, dass wir diesen Versuch wieder abbrechen mussten und in die Schweiz zurückkehrten.
Neben vielen aufregenden Spielen, dem Tagesausflug bliebt sicher auch das etwas spezielle Wetter noch lange in Erinnerung.
Und auch die Wiler Nachrichten wurden auf uns aufmerksam.
Artikel vom Donnerstag, dem 16. August 2007.

Sommerlager 2007 » Verschiedene Alben

Samstag, 07.07.2007

In diesem Jahr geht es in die Nordwestschweiz. Mit Bahn und Postauto fuhren wird nach Büsserach. Dort angekommen, hiess es zuerst einmal, den Lagerplatz noch fertig auf zu bauen. Und da die Wetterprognosen nichts Gutes verhiessen, begannen wir auch gleich mit dem Bau von Wassergräben. Nachdem Lagerbau hatten wir am Abend dann Zeit uns bei verschiedenen Spielen besser kennen zu lernen.
00110.jpg

Sonntag, 08.07.2007

Am zweiten Lagertag bauten wir unser Lager noch fertig auf. So stellten wir etwa eine Hollywood Schaukel auf. Auch diverse Schuhgestelle in den Zelteneingängen entstanden. Dem Lagerthema entsprechend wollten wir nun unsere Südsee Insel kolonisieren. dazu brauchten wir alles für den Anbau von Nahrungsmittel. Bei einem Geländespiel sollten wir uns das nötigste dazu beschaffen.
00210.jpg

Montag, 09.07.2007

Heute wollten wir den Inselschatz finden. Die Hinweise dazu erhofften wir uns bei dem Dorf OL in Büsserach zu finden. Leider haben wir bis am Mittag den Schatz noch nicht gefunden. Dafür standen dann am Nachmittag verschiedene Ateliers auf dem Programm, wo man sich einschreiben konnte und mehr oder weniger nützliche Dinge basteln konnte. Am Abend steht ganz im Zeichen des Genusses.
00310.jpg

Dienstag, 10.07.2007

Nach dem Morgenessen wollen wir uns um die Weideplätze kümmern. Da es schliesslich eine schweizerische Südsee Kolonie werden soll, wollen wir da auch Kühe haben. Doch so einfach kommen wir nicht an die Weideplätze. Diese müssen zuerst verdient werden. Und zwar in einem Geländespiel. Da aufgrund des Wetters der Badi Besuch am Nachmittag ausfällt, besuchen wir stattdessen die alte Ruine, welche gleich oberhalb unseres Lagerplatzes liegt.
00410.jpg

Mittwoch, 11.07.2007

Heute machen wir uns auf unseren Tagesausflug. Trotz Regens erkunden wir die nähere und weitere Umgebung. Die älteren Gruppen kehren erste am späten Abend zurück. das heisst, sie bereiten auch ihr Nachtessen unterwegs zu. Die Jüngeren hingegen kehren schon vor dem Nachtessen ins Lager zurück.
00510.jpg

Donnerstag, 12.07.2007

Heute morgen geht es sportlich zu und her. Bei dem grossen Spielturnier kämpfen wir in verschiedenen Disziplinen um den Sieg. Heute Nachmittag wollen wir uns auf die Suche nach Walter machen. Wir haben gehört, dass es im Ober- und Unterdorf Spuren von ihm gibt. Da treffen wir viele, zum Teil komische Personen, welche uns Hinweise auf den Aufenthaltsort von Walter geben könnten. Doch nur die Hinweise alleine nutzen uns auch nichts. Sie müssen auch noch richtig kombiniert werden. Der Abend wird dann von einem Entführungsfall überschattet. Im Wald finden wir dann die Entführer und nach kurzem Kampf können wir das Opfer (es ist wieder Walter) befreien.
00610.jpg

Freitag, 13.07.2007

Am Freitag kämpfen wir zuerst bei der Inselolympiade um den Titel des Inselchampion. Nach einer Runde hügeln und dem Abbau eines Teils der Lagerinfrastruktur, steht dann der Schlussabend auf dem Programm. Mit dem Ende des Schlussabends beginnt auch schon die letzte Nach des diesjährigen Sommerlagers.
00710.jpg

Samstag, 14.07.2007

Der Samstag ist schnell erzählt. Zuerst wird noch alles abgebaut, dann der Platz von allfälligem Abfall bereit. Danach geht es mit Bus und Zug wieder zurück nach Wil. Wegen der langen Strecke von Büsserach nach Wil, mussten wir relativ früh aufbrechen, so dass wir nicht alles beim Aufbruch aufgeräumt werden konnte. Ein Teil der Leiter und Leiterinnen blieb deshalb noch auf dem Platz, um noch alles fertig aufzuräumen und auch das Feuer zu entsorgen.
00811.jpg