Sommerlager 2005

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Auf nach Rom. In diesem Jahr fuhren wir wieder, zusammen mit dem Cevi St.Gallen ins Sommerlager. In diesem Jahr schlugen wir unsere Zelte bei Birmenstorf, an der Reuss auf. Während einer Woche erlebten wir, zusammen mit Quintus, wie es sich als Römer so lebt. Daneben gab es aber auch Zeit für einen Ausflug, einen Badibesuch und sonst viele spannende Stunden. Ein tolles Lager, an das wir uns noch lange erinnern werden.
Wie in jedem Jahr berichtete auch die Wiler Zeitung von unserem Lager.
Artikel vom Freitag, dem 13. August 2005
Und auch die Wiler Nachrichten wurden auf uns aufmerksam.
Artikel vom Donnerstag, dem 18. August 2005.

Sommerlager 2005 » Verschiedene Alben

Samstag, 09.07.2005

Auch in diesem Jahr fuhren wir mit dem Cevi St.Gallen ins Sommerlager. Nach einer Zugfahrt über Zürich trafen wir in Birmenstorf ein. Sogleich begannen wir mit dem Aufbau des Lagerplatzes. Am Abend lernten wir uns dann bei verschiedenen Spielen besser kennen.
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Sonntag, 10.07.2005

Am Sonntag verschönerten wir zuerst noch etwas unser Lager, eher es nach dem Mittagessen um unsere Fähigkeiten ging. In einem Geländspiel mussten wir uns Fähigkeitspunkte erkämpfen. Leider hatte es auch immer wieder Räuber, welche uns diese Punkte weg nahmen. Am Abend lud uns dann Serge zum Gottesdienst ein.
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Montag, 11.07.2005

Da die Römer bekanntlich ein Händlervolk waren, begann der Montag mit einem Handlesgeländespiel. Während die Kinder handelten, machten einige Leiter und Leiterinnen den Lagerplatz regensicher, indem grosse Mengen Holzschnitzel verteilt wurde, wollten wir so dem Sumpf entgegen wirken. Am Nachmittag standen dann die Ateliers auf dem Programm. Da konnte Schmuck basteln, Pfeil und Bogen bauen oder auch Papier schöpfen. Am Abend stand dann das römische Sportturnier auf dem Programm.
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Dienstag, 12.07.2005

Heute machten wir uns alle auf den Tagesausflug. Gruppenweise besuchten wir die weitere und nähere Umgebung des Lagers. So besuchten wir etwa ein römisches Amphitheater oder eine Burgruine. Abends kehrten dann alle müde ins Lager zurück.
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Mittwoch, 13.07.2005

Etwas unfreundlich wurde heute morgen Lukas geweckt. Da er verschlafen hatte, wurde er kurzerhand zum Wecken in den Brunnen geworfen. Friedlicher ging es für den Rest des Lager in den Morgen. Nach dem Morgenessen, dem Ämtli (das muss eben auch sein) und der Stille standen zum zweiten Mal die Ateliers auf dem Programm. Am Nachmittag machten wir uns dann auf in die Badi Lenzburg. Während wir dort uns erfrischten, fiel im Lager ein Ast eines Baumes direkt auf eines der Schlafzelter. Zum Glück ist das dann passiert, als niemand im Lager war und nicht mitten in der Nacht.
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Donnerstag, 14.07.2005

Gestern Abend haben wir uns noch bei einem Geländespiel Getreidemärkli verdient. Was wir allerdings damit machen sollten, haben wir nicht erfahren. Das erfuhren wir nun heute morgen. bei einem weiteren Geländespiel mussten wir nun diese Märkli einsetzten um damit Getreide zu sähen, zu ernten und schlussendlich etwas daran zu verdienen. Nach dem Mittagessen absolvierten wir einen Postenlauf. Unter anderem führte uns der Weg auch über eine Schlucht. Und zwar mit einer Seilbahn.
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Freitag, 15.07.2005

Heute erfuhren wir, dass es beim gestrigen Spiel um die Getreidemärkli zu einem Betrug gekommen ist. Nun wollten wir herausfinden, wer dahinter steckte. Doch an diese Informationen gelangte man nicht nicht so ohne weiteres. Wir trafen zwar auf viele Läute, welche etwas wohl wissen. Aber sie gaben die Informationen nur preis, wenn man eine Aufgabe lösen konnte. Schlussendlich konnten wir den Betrüger finden und gefangen nehmen. Am Nachmittag begannen wir bereits das Lager ab zu bauen. Und am Abend trafen wir uns zum gemeinsamen Schlussabend.
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Samstag, 16.07.2005

Aufgrund des trockenen Wetters konnten wir einen Teil der Zelter bereits am Freitag abbauen. So verbrachten einige die letzte Nacht im Freien. Nach dem Morgenessen mussten wir dann noch den Rest des Lagers abbauen. danach ging es zurück nach Wil, respektive St.Gallen.
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Camp

Für so ein grosses Lager braucht man eine Menge an Infrastruktur. So etwa ein grosses Hauptzelt, eine Küche oder auch das Materialzelt. Und natürlich auch die Schlafzelter. Wir haben diese in Camps zusammengefasst. Die konnten dann mit Blachen noch etwas erweitert werden.
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