Sommerlager 2004

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Dieses Jahr gab es mal etwas neues. Wir führten nur ein Lager durch, ein Zeltlager. Das dafür zusammen mit dem Cevi St.Gallen.
So verbrachten wir eine Woche bei Landquart. Wir widmeten uns dabei einem spannenden Kriminalfall, welche wir bis Ende Woche zu lösen versuchten. Aber natürlich waren wir nicht bloss am Observieren, Fingerabdrücke nehmen und solche Sachen. Nein wir hatten auch Zeit für unsren Ausflug, viele Spiele, den Ateliers und was weiss ich noch.
In diesem Jahr brachte neben der Wiler Zeitung auch noch das St.Galler Tagblatt einen Bericht von unserem Lager heraus.
Artikel vom Donnerstag, dem 15. Juli 2004 in der Wiler Zeitung
Artikel vom Donnerstag, dem 15. Juli 2004 im St.Galler Tagblatt.

Sommerlager 2004 » Verschiedene Alben

Samstag, 03.07.2004

Am Samstag trafen wir uns beim KGH Wil, um ins Sommerlager zu fahren. In diesem Jahr führten wir zum ersten Mal nur ein Zeltlager durch. Dafür zusammen mit dem Cevi St.Gallen. Dieser stieg dann in St.Gallen zu uns in den Zug. Gemeinsam fuhren wir nach Landquart. Dort angekommen mussten wir zuerst den Lagerplatz aufbauen. Da wir rund 100 Kinder waren, brauchte es da einiges an Zelter.
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Sonntag, 04.07.2004

Der Sonntagmorgen begann mit einigen Spielen, wo wir uns etwas besser kennen lernten. Am Nachmittag kümmerten wir uns um den Kriminalfall der falschen Sängerin. Uns wurden da die ersten Spuren zugetragen und diesen mussten wir nun nachgehen. Da es ein sehr warmer Tag war, gab es auch die eine oder andere Wasserschlacht.
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Montag, 05.07.2004

Nach dem Morgenessen und den Ämtlis trafen wir uns zur Gruppenstille. Danach bastelten wir uns bei den Ateliers viele nützliche Dinge. So entstand etwa eine Hollywood Schaukel. Geheimnisvoll ging es in den Abend. Wir sollten weiter die Spur der falschen Sängerin verfolgen. Dazu suchten wir im Wald verschiedene Leute auf, die uns eventuell weiterhelfen konnten. Was es da alles für komische Gestalten gab.
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Dienstag, 06.07.2004

Am Morgen stand der zweite Teil der Ateliers auf dem Programm. Nach dem Mittagessen machten wir uns dann Gruppenweise auf unsere Wanderung. Jede Gruppe suchte sich einen Platz für ihr Lager aus. Wir übernachteten nämlich nicht im Zeltlager, sondern irgendwo unterwegs. Das hiess auch, das sich die Gruppen das Nachtessen selber zubereiten musste. Einige Leiter, welche im Lager geblieben waren, beschlossen am Abend, das nahe gelegene Lager des Cevi Davos spontan zu besuchen. Unseren netten Besuch beantwortete der Cevi Davos dann ein paar Tage später mit eine kleinen Gegenbesuch.
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Mittwoch, 07.07.2004

Am Mittwoch kehrten die einzelnen Gruppen von ihrem Ausflug zurück. Gleich nach der Rückkehr musste noch das Material geputzt und sich selber gewaschen werden. Am Abend stand dann ein Gottesdienst auf dem Programm. Und anschliessend tagte noch unser Lagergericht.
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Donnerstag, 08.07.2004

Nach dem Morgenessen konnte man seine Sinne testen. Sei das der Geruchssinn (verschiedene Gewürze), der Tastsinn (beim Barfussposten) oder auch sein Sinn für Distanzen. Nach einem guten Mittagessen liefen wir nach Landquart, wo wir im Ort Mister X suchten und dann schliesslich auch fanden.
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Freitag, 09.07.2004

Am Freitagmorgen fand die Rekordbörse statt. Das heisst, jede Gruppe musste die anderen Gruppen über- oder unterbieten. Am Nachmittag stand dann noch ein grosses Geländespiel auf dem Programm, bevor wir am Schlussabend den letzten Abend des Sommerlagers begingen. Und auch das Lagergericht durfte nochmals tagen.
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Samstag, 10.07.2004

Bereits am frühen Morgen begannen wir mit dem Abbau der Lagerinfrastruktur. Das heisst, alles musste wieder abgebrochen, geputzt und danach zurück nach Wil gefahren werden. Nach einer obligatorischen Fäzelrunde ber den Lagerplatz machten auch wir uns auf nach Landquart, wo wir auch endlich den Fall der falschen Sängerin lösen konnte. Die falsche Sängerin wurde dann auch gleich von der Polizei (Serge) verhaftet.
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Quirl

Quirl (Rührgeräte) Rühr- und Mischgeräte sind Rühreinsätze, die an leistungsstarke Elektrowerkzeuge wie Bohrmaschinen eingesetzt werden. Sie werden eingesetzt für das Mischen und Rühren kleinerer Mengen diverser Massen (1 - 60 kg). Man unterscheidet zwischen Rühreinsätzen mit positiver Mischwirkung und solchen mit negativer Mischwirkung. Bei positiver Mischwirkung wird die Mischmasse von unten nach oben gemischt bzw. transportiert. (Lexikon Bauen und Renovieren) In diesem Jahr konnten wir ein neues Mitglied in der Küche begrüssen. Es war Susanne, welche sich entschloss eine Woche mit uns zu verbringen. Da es ihr erstes Cevi-Lager war, wollten wir sie, der Cevi-Tradition entsprechend, taufen. In der Freitagnacht schritten wir zur Tat. Susanne heisst nun offiziell:
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