Sommerlager 2011

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In diesem Jahr ging es ans Mittelmeer. Genauer zu den griechischen Inseln. Während einer Woche (09. – 16. Juli 2011) verbrachten wir eine Woche im Zelt und begleiten dabei Odysseus auf seiner Irrfahrt.
Die Wiler Zeitung brachte am 22. Juli 2011 einen Bericht über das Lager. Und auch die Wiler Nachrichten berichtete am 28. Juli 2011 über das Lager.

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Donnerstag, 14.07.2011

Auch heute war das Wetter nicht das Gelbe vom Ei. Es regnete fast den ganzen Tag. So konnten wir am Morgen zuerst mal eine Stunde länger schlafen. Nach dem Morgenessen und den Ämtlis stand Sport auf dem Programm. Bei verschiedenen Fangisarten (z.B. Dönerfangis) oder Seilziehen konnten wir uns austoben. Als ob es nicht schon genug nass wäre (oder vielleicht auch gerade deswegen) suhlten sich nach dem Mittagessen noch ein paar Leiterinnen und Jungs im Schlamm. Am Nachmittag trafen wir dann wieder auf Odysseus, Telemachos und seine Kapitäne. Doch die Kapitäne wirkten irgendwie anders, Sie hatten sich in Tiere verwandelt. Daran konnte nur die böse Zauberin Kirke schuld sein. Nun mussten wir ein Gegenmittel für den Zauber finden. Doch um dieses Mittel zu finden, brauchten wir zuerst die passenden Rohstoffe. Diese konnten wir bei verschiedenen Rohstoffhändlern erspielen und nachher zu unserem Platz transportieren. Leider wimmelte es unterwegs nur so von Räubern. Einerseits Räuber aus den anderen Gruppen, andererseits auch noch die Hilfsleiter. Damit wir die Rohstoffe dennoch bis zu unserem Platz brachten, wurde der Transporter immer von einem Bewacher begleitet, der die Räuber verjagen und die Fracht beschützen musste. Nach einem intensiven Nachmittag hatten wir alle Zutaten für das Gegenmittel zusammen und konnten die Kapitäne wieder in menschliche Wesen zurück verwandeln. Nach dem Geländespiel ging es dann gleich in die Gruppen, wo wir unser Nachtessen selber kochten. So machte sich jede Gruppe zu ihrem Gruppenplatz auf. Dort musste zuerst ein Feuer entzündet werden, dann konnte der Topf für das Essen aufgesetzt werden. Je nach Kochkünsten der Leiter oder Hilfsleiter schmecke das Nachtessen mehr oder weniger gut. Doch auch dieser Abend war mal zu Ende und so herrschte um 23:00 Stille über dem Lagerplatz (ausser bei den Leitern).