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Einer unserer Höhepunkt im Cevijahr ist sicher das Sommerlager. Nach einigen Jahren haben wir schon fast die ganze Schweiz durchquert. Und dabei immer wieder Neues erlebt. In diesem Jahr ging es ans Mittelmeer. Genauer zu den griechischen Inseln. Während einer Woche (09. – 16. Juli 2011) brachten wir eine Woche im Zelt und begleiten dabei Odysseus auf seiner Irrfahrt.
Die Wiler Zeitung brachte am 22. Juli 2011 einen Bericht über das Lager. Auch die Wiler Nachrichten berichtete am 28. Juli 2011 über das Lager. nach oben
In diesem Jahr wird es gefährlich. Zusammen mit Bildo Beutling haben wir eine Reihe gefährlicher Aufgaben zu erledigen. Doch alles von Anfang an. Vom 10. bis 17. Juli 2010 verbringen wir eine Woche im Zeltlager in Grabserberg. Was da alles so los ist, nun lass dich überraschen.
Wie bei alle Fotos kannst du auch hier einen Kommentar dazu abgeben. Bitte bleib dabei anständig.
Der Wiler Zeitung ist nicht verborgen geblieben, dass wir im So-La waren. So erschien am 28.07.2010 ein Lagerbericht in der Zeitung.
Und auch die Wiler Nachrichten berichteten am 12.08.2010 über unser Lager. nach oben
In diesem Jahr ziehen wir ins Mittelalter. Genauer gesagt ins mittelalterliche Hallau. Während einer Woche wollen wir zusammen mit Rittern, Drachen, Königen und Prinzessinnen so manche spannende Stunde erleben (was genau verraten wir natürlich noch nicht).
Die Fotos können dabei von jedem Besucher mit einem eigenen Kommentar versehen werden (bitte anständig bleiben).
Sogar der Wiler Nachrichten blieb nicht verborgen, dass wir ins So-La gehen. so erschien am Donnerstag, dem 09. Juli 2009 ein Bericht über Andrea Dürrmüller.
Und Andrea hat es gleich nochmals in die Zeitung geschafft. Am 30. Juli erschien ein Artikel über unser Lager in den Wiler Nachrichten. Allerdings ist da Andrea gerade am Zinn giessen und nicht am kochen, wie die Zeitung schreibt.
Auch die Wiler Zeitung brach am 30. Juli einen Artikel über das Lager. Hier stimmt allerdings die Bildunterschrift. nach oben
In diesem Jahr sind wir eine Woche lang in Langquart im Lager. Und unserem Lagerthema entsprechend „Zeitreise“ reisen wir während einer Woche quer durch die Zeit. Begleitete werden wir von einem Professor, welcher eine Zeitmaschine erfunden hat.
In diesem Jahr haben wir uns mal wieder dazu entschlossen, die Lagerbilder während des Lagers direkt auf das Internet zu laden. Du kannst also, quasi Live“ zusammen mit uns das Lager erleben.
Und noch eine Besonderheit gibt es. Die Fotos werden nicht mehr von uns Kommentiert, sondern von dir selber. Du kannst also zu jedem Foto ein eigener Kommentar hinzufügen.
Am Donnerstag, dem 21. August 2008 erschien ein Artikel vom So-La in den Wiler Nachrichten. nach oben
(Ein Tipp zur Bedienung: Einfach alles, was wie ein Button oder Link aussieht, mal anklicken.)
In diesem Jahr zog es uns etwas weiter weg. Wir zogen für eine Woche in die Südsee, genauer auf die Insel Takapoto (in der Nähe von Büsserach SO).
In dieser Woche wollten wir, unter der Leitung von Walter, die erste schweizerische Überseekolonie aufbauen. Leider führten einige unangenehme Begegnungen mit den einheimischen Insulaner dazu, dass wir diesen Versuch wieder abbrechen mussten und in die Schweiz zurückkehrten.
Neben vielen aufregenden Spielen, dem Tagesausflug bliebt sicher auch das etwas spezielle Wetter noch lange in Erinnerung.
Und auch die Wiler Nachrichten wurden auf uns aufmerksam.
Artikel vom Donnerstag, dem 16. August 2007 nach oben
In diesem Jahr zog es uns in den nördlichen Teil der Schweiz. Genauer nach Hallau im Kanton Schaffhausen. Nach zwei Jahren Lager mit dem Cevi St.Gallen führten wir in diesem Jahr das Lager wieder alleine durch.
Während unserer Lagerwoche begleitete uns Manati, eine Indianerin aus dem Stamm der Wolfskrieger. Mit ihr machten wir uns auf die Suche nach den Hunden Wakondas.
Neben einem Ausflug machten wir verschiedene Indianerwettkämpfe, Geländespiel, hatten zweimal ein Atelier und auch sonst war immer etwas los. nach oben
Auf nach Rom. In diesem Jahr fuhren wir wieder, zusammen mit dem Cevi St.Gallen ins Sommerlager. In diesem Jahr schlugen wir unsere Zelte bei Birmenstorf, an der Reuss auf. Während einer Woche erlebten wir, zusammen mit Quintus, wie es sich als Römer so lebt. Daneben gab es aber auch Zeit für einen Ausflug, einen Badibesuch und sonst viele spannende Stunden.
Ein tolles Lager, an das wir uns noch lange erinnern werden.
Wie in jedem Jahr berichtete auch die Wiler Zeitung von unserem Lager.
Artikel vom Freitag, dem 13. August 2005
Und auch die Wiler Nachrichten wurden auf uns aufmerksam.
Artikel vom Donnerstag, dem 18. August 2005 nach oben
Dieses Jahr gab es mal etwas neues. Wir führten nur ein Lager durch, ein Zeltlager. Das dafür zusammen mit dem Cevi St.Gallen.
So verbrachten wir eine Woche bei Landquart. Wir widmeten uns dabei einem spannenden Kriminalfall, welche wir bis Ende Woche zu lösen versuchten. Aber natürlich waren wir nicht bloss am Observieren, Fingerabdrücke nehmen und solche Sachen. Nein wir hatten auch Zeit für unsren Ausflug, viele Spiele, den Ateliers und was weis ich noch.
Es war ein tolles Lager und wir freuen uns schon aufs So-La 2005.
In diesem Jahr brachte neben der Wiler Zeitung auch noch das St.Galler Tagblatt einen Bericht von unserem Lager heraus.
Artikel vom Donnerstag, dem 15. Juli 2004 in der Wiler Zeitung
Artikel vom Donnerstag, dem 15. Juli 2004 im St.Galler Tagblatt nach oben
2003 fuhren wir ins Toggenburg ins Sommerlager. das Hauslager befand sich oberhalb von Neu St.Johann, während sich das Zeltlager weiter oben Richtung Schwägalp einquartierte.
Während die Teilnehmer des Zeltes eine Woche lang das leben in einem Kloster kennerlernten, begab sich das Hauslager auf eine Weltreise. So umrundeten wir unseren Planeten innerhalb einer Woche einmal.
Dank des super Wetters, es regnete nicht einmal, konnten wir alles machen, was wir wollten.
Auch die Wiler Zeitung berichtete von unserem Lager. Wer den Bericht verpasst hat, hier ist er.
Artikel vom Freitag, dem 18. Juli 2002 nach oben
Im Jahr 2002 ging es in die Innerschweiz. Genauer nach Einsiedeln. Das Hauslager quartierte sich im Josephsdörfli ein, während das Zeltlager ihren Platz in einem Seitental hatte. Unser Thema war "Sagen und Mythen im Abenteuerland". Und es gab einiges zu erleben. So stürmte es eines Mittags so stark, dass das Hauptzelt auf dem Zeltlagerplatz seinen Geist aufgab und einstürzte. Es ist zum Glück nichts schlimmes passiert. Und da sich neben dem Lagerplatz auch gleich ein Fluss mit einer gedeckten Holzbrücke befand, wurde diese kurzerhand zum neuen Hauptzelt.
Doch auch im Haus ging's mystisch zu und her. So mussten die Kinder während dem Nachtprogramm verschiedene unheimliche Orte besuchen und wurden dort auf die Probe gestellt. Doch keine Angst, es kamen alle heil zurück.
Und auch an der Presse ging unser Lager nicht spurlos vorbei. So berichtete die Wiler Zeitung gleich zweimal über unser Lager.
1. Artikel vom Freitag, dem 12. Juli 2002
2. Artikel vom Mittwoch, dem 24. Juli 2002 nach oben
Auch im Jahr 2001 verbrachten wir das Haus und Zeltlager am gleichen Ort. Diesmal ging es ins schöne Appenzellerland nach Wolfhalden. Das Hauslager war etwas besonderes. Noch nie hatten wir ein so grosses Haus zur Verfügung. Und dann auch noch mit einem eigenen Schwimmbad. Den benutze natürlich auch das Zeltlager. Das wir doch einige heisse Tage hatten, kamen wir ausgiebig zum Baden. Doch auch die anderen Aktivitäten durften nicht fehlen. So zum Beispiel der Tagesausflug. Das Zeltlager ging gruppenweise los. Und am Abend kochten sie ihr Nachtessen auch gleich noch selber. Das Hauslager hingegen lief barfuss von Gontenbad nach Jakobsbad.
Mit unserem Lagerthema ging's zurück zu den alten Römern. Wir hatten das Thema "Geheimzeichen Fisch". So durften wir jeden Tag erleben, wie das Leben der ersten Christen war. nach oben
Das Lager im Jahr 2000 war ein besonderes Lager. Wir verbrachten eine Woche in Hochwald, im Solothurner Jura. Es war das zehnte Sommerlager, das der Cevi Wil durchführte. Aus diesem Grund fanden die beiden Lager, Haus und Zelt, am gleichen Ort statt. Dadurch konnten wir viele Sachen gemeinsam machen. Leider war das Wetter nicht immer so gut. Es war eine doch recht kalte und regnirische Woche. Darunter litt auch das Zelt, welches sich für eine Nacht notfallmässig ins Haus einquartieren musste. Nichts desto Trotz hatten wir alle viel Spass.
Und auch die Lagergeschichte wird uns allen noch lange in Erinnerung bleiben. Es war das Dschungelbuch. Leider verzeichneten wir auch einen negativen Rekord. So gab es noch nie so viele verletzte wie in diesem Jahr.
Die Wiler Zeitung berichtete am 19. August über unser Lager. nach oben
In diesem Jahr war Feiern angesagt. Unser Lagerthema war nämlich "Feiertage". Und so packten wir Ostern, Weihnachten und Silvester in die gleiche Woche. Da wir an der Sitter waren, hatten wir unseren Badeplatz gleich vor der Haus-, respektive Zelttür. Neben vielen Spielen durften auch die Ausflüge in die weitere Umgebung nicht fehlen. nach oben
Das Hauslager fand 1998 in den Flumserbergen statt. Das Thema war Indianer. Da konnte man mal eine Woche lang als Indianer leben. Wir hatten ein richtig grosses Haus. Das war mit allem Komfort ausgestattet. Zum Beispiel einer Glacemaschine oder einer Vakuumiermaschine. Damit konnte man die Kissen auf ein ganz kleines Volumen einschrumpfen. nach oben
Im Sommer 1997 reisten wir zurück ins Mittelalter. Unsere Burg hatten wir diesmal bei Affolter am Albis errichtetet. Dort verbrachten wir tapferen Ritter ein Woche mit Ritterspielen, erkundeten die Umgebung und kämpften gegen den Schwarzen Ritter, welcher unsere Prinzessin entführen wollte. nach oben
Auch in diesem Jahr ging das Hauslager wieder nach Unterwasser. Wir beschäftigten uns eine Woche lang mit dem Thema Räuber. Dazu hörten wir jeden Tag einen neuen Teil einer spannenden Geschichte. Doch zum Glück kam am Schluss alles gut heraus. nach oben
Dieses Zeltlager war etwas besonderes. Wir wechselten nämlich während des Lagers unseren Lagerplatz. Die erste Hälfte verbrachten wir bei Weesen, danach ging es mit dem Schlauchboot zum zweiten Lagerplatz. Der lag dann in der Nähe von Schmerikon. nach oben
Im Sommer 1995 machte eine Horde Detektive die Gegend um Unterwasser unsicher. Wir verbrachten eine Woche im Lagerhaus, etwas oberhalb von Unterwasser. Dort lernten wir alles, was ein Detektiv so können muss. Von Geheimzeichen über die passende Detektivausrüstung und natürlich spannenden Verfolgungsjagden Natürlich kam auch das Baden im Hauseigenen Schwimmbad nicht zu kurz. nach oben
Das zweite Zeltlager des Cevi Wil fand in der Nähe von Wil statt. Wir verbrachten eine Woche in Erlen, im schönen Thurgau. Ganz getreu dem Lagermotto "Indianer" schlichen wir eine Woche durch die Wälder und einmal auch noch über die Grenze nach Friedrichshafen. nach oben
Am Anfang gingen wir noch richtig weit weg und für lange Zeit ins Lager. So fand das Sommerlager 1990 in LaPunt statt und dauerte zwei Wochen. Neben Brot backen, im Seeli schwimmen hatten gewisse Teilnehmer auch noch Zeit, ihre Füsse im Feuer zu verbrennen. nach oben
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